Sophie Habboos Notkaiserschnitt: Jamie Laing hatte Angst
Jamie Laing (37) hat offen über die Geburt seines Sohnes gesprochen – und die damit verbundene Aufregung. Er beschrieb die Angst, die er empfand, als seine Frau Sophie Habboo (31) für einen Notkaiserschnitt in den OP gebracht wurde. Der Realitystar erzählte gegenüber der Daily Mail, dass es während der Geburt zu unerwarteten Komplikationen kam, nachdem der Arm des Babys durch den Gebärmutterhals gerutscht war. "Aus meiner Sicht war es das Beängstigendste, was ich je in meinem ganzen Leben durchgemacht habe", erinnerte sich der Unternehmer. "Zu sehen, wie deine Frau das durchmacht, die Person, die du liebst, und dieses Baby, und du hast keine Kontrolle. Es war das Erschreckendste überhaupt." Sophie, die im berühmten Lindo Wing des Londoner St. Mary's Hospitals entband, gab zu, dass sie ebenfalls "wirklich verängstigt" war, da die Geburt nicht so verlief, wie sie es sich vorgestellt hatte.
Die dramatischen Momente wurden unerwartet für die Kameras festgehalten, allerdings nicht wie geplant. Sophie hatte ursprünglich darum gebeten, die Geburt nicht zu filmen, da sie diesen intimen Moment privat halten wollte. Doch der Anästhesist nahm das Handy des Paares zur Hand und filmte die gesamte Prozedur, ohne dass Jamie und Sophie es zunächst bemerkten. Erst am nächsten Tag entdeckte Sophie ein elf Minuten langes Video auf ihrem Telefon. "Ich habe Play gedrückt und es war so emotional", erzählte die 31-Jährige, die nach der Geburt schnell wieder zurück in ihren Alltag fand. Nach reiflicher Überlegung entschied das Paar, die intimen Aufnahmen in ihre neue dreiteilige Disney Plus Serie "Raising Chelsea" aufzunehmen, die ab dem 2. April verfügbar ist und ihre Reise als werdende Eltern dokumentiert.
Jamie und Sophie, die sich 2017 bei den Dreharbeiten zur E4-Serie "Made In Chelsea" kennenlernten, nannten ihren Sohn Ziggy – ein Name, der eine besondere Bedeutung für das Paar hat. Er erinnert an das Luxusresort Six Senses Zighy Bay im Oman, wo ihr Sohn nach Jamies kräftezehrendem Ultramarathon für Comic Relief im März 2025 gezeugt wurde. "Ziggys Name ist der Ort, an dem wir ihn gezeugt haben. Entweder das oder Watford. Watford oder Ziggy, und wir haben uns für Ziggy entschieden", scherzte der ehemalige Strictly Come Dancing-Star. Sophie fügte lachend hinzu: "Direkt nach Jamies Ultramarathon sind wir nach Zighy Bay geflogen. Ich habe ihn erwischt, als er verletzlich war." Die Serie zeigt neben der Geburt auch den Umzug des Paares von ihrer Wohnung in der Portobello Road in ihr neu renoviertes Familienheim sowie emotionale Momente wie Streit und Sorgen während der Schwangerschaft.










