Diese britischen Royals fehlten beim Ostergottesdienst
Beim traditionellen Ostergottesdienst der britischen Königsfamilie waren in diesem Jahr einige prominente Gesichter nicht dabei. Zu den Abwesenden gehörte auch Herzogin Sophie (61), die eigentlich für den Gottesdienst erwartet worden war. Die Ehefrau von Prinz Edward (62) musste kurzfristig absagen, da sie sich nicht wohlfühlte, wie das Magazin Hello berichtet. Auch ihre Tochter Lady Louise Windsor (22) fehlte bei dem royalen Event. Die 22-Jährige konnte nicht erscheinen, weil sie gerade mitten in ihrem Studium steckt. Louise studiert Englisch an der University of St Andrews und soll diesen Sommer ihren Abschluss machen. Ebenfalls nicht dabei waren Zara Tindall (44) und ihr Ehemann Mike Tindall (47), die vermutlich zu Hause in den Cotswolds geblieben sind.
Herzogin Sophie war zuletzt am 23. März öffentlich zu sehen gewesen, als sie bei der Reasons For Hope Gala im Peninsula London erschien. Die Veranstaltung feierte das Vermächtnis von Dr. Jane Goodall und unterstützte das Jane Goodall Institute UK. Im vergangenen Jahr hatte die Herzogin noch am Ostergottesdienst teilgenommen. Zara und Mike, die Eltern von drei Kindern sind, hatten das letzte Mal 2023 am Ostergottesdienst in Windsor teilgenommen und waren damals mit ihren Töchtern erschienen.
Neben den genannten Royals fehlten auch Andrew Mountbatten-Windsor (66) sowie Prinz Harry (41) und Herzogin Meghan (44). Andrew war auf seinem Anwesen in Sandringham unter Verdacht auf Amtsmissbrauch festgenommen worden, nachdem erneut Verbindungen zu Jeffrey Epstein (†66) aufgetaucht waren. Harry und Meghan feierten Ostern stattdessen in ihrem Zuhause in Kalifornien. Das letzte Mal hatte Harry 2019 an einem royalen Ostergottesdienst teilgenommen, während Meghan damals zu Hause geblieben war, da sie hochschwanger mit Prinz Archie (6) gewesen war.





