Sicherer Schulstart für Prinz George: Wird es das Eton?
Prinz George (12) steht offenbar kurz vor einem wichtigen Schritt in seiner schulischen Laufbahn. Nach einem aktuellen Bericht der Mail on Sunday soll der zwölfjährige Sohn von Prinz William (43) und Prinzessin Kate (44) nach seinem Abschluss an der Lambrook School im Juli auf das renommierte Eton College wechseln. Die Privatschule für Jungen zwischen 13 und 18 Jahren in Berkshire bereitet sich bereits auf die mögliche Ankunft des jungen Royals vor. Laut dem Bericht werden bestimmte Räume in Eton derzeit umgebaut und mit verstärkten Sicherheitsmaßnahmen ausgestattet. Das College, das rund 63.000 Pfund (umgerechnet 72.578 Euro) pro Jahr kostet, ist kein Unbekannter in der königlichen Familie.
Sowohl Georges Vater Prinz William als auch sein Onkel Prinz Harry (41) besuchten das Internat bereits. William brach 1995 mit der Familientradition, als er sich dort einschrieb, denn sein Vater König Charles (77) war Schüler in Gordonstoun, einem Internat in Schottland, gewesen. Allerdings haben auch Prinzessin Dianas (†36) Bruder und ihr Vater Eton besucht. Während seiner Zeit an der Schule wurde William weitgehend vor der Presse geschützt, es gibt nur wenige Fotos von ihm aus jener Zeit. John Wakeham, der damalige Vorsitzende der Press Complaints Commission, stellte klar: "Prinz William ist keine Institution, kein Seifenstar und kein Fußballheld. Er ist ein Junge."
Doch Eton ist offenbar nicht die einzige Option, die William und Kate für ihren ältesten Sohn in Betracht ziehen. Auch das Marlborough College in Wiltshire, das Kates ehemalige Schule ist, soll auf der Liste stehen. Melanie Sanderson, leitende Redakteurin von The Good Schools Guide, erklärte in einem Podcast des Magazins Hello!, dass die Royals möglicherweise mehrere Plätze an verschiedenen Schulen offenhalten. Während normale Familien ihre Zusagen für weiterführende Schulen innerhalb weniger Wochen geben müssten, würden für die königliche Familie vermutlich andere Regeln gelten, so die Expertin. Sie habe das Gefühl, dass die Waleses noch keine endgültige Entscheidung getroffen hätten, denn sonst wäre dies bereits bekannt geworden.










