Blanket Jackson scheitert bei Versuch, Erbstreit zu lösen
Michael Jacksons (†50) Kinder kämpfen nach wie vor um den Nachlass ihres berühmten Vaters. Die einzige Tochter des King of Pop, Paris (28), kämpft bereits seit Monaten gegen die Nachlassverwalter mit dem Vorwurf, diese würden sich an den Geldern ihres Vaters bereichern. Ihr jüngerer Bruder Blanket (24), Bigi genannt, war zuletzt sehr bemüht, die Auseinandersetzung beizulegen, damit das Erbe endlich geklärt werden könne. Seine Anwälte kämpften dafür, eine gerechte Einigung für alle Parteien zu erzielen. Doch der Versuch verliert sich jetzt im Nichts. Laut der Gerichtsdokumente, die Daily Mail vorliegen, seien die Nachlassverwalter davon ausgegangen, die Parteien hätten sich dank Bigis Bemühungen geeinigt. Doch nun haben die Anwälte von Paris "ihre Position aus unerklärlichen Gründen völlig geändert und die für alle Parteien akzeptable Vereinbarung zurückgezogen".
Warum Paris und ihre Anwälte ihre Meinung bezüglich der Einigung nun doch änderten, ist nicht klar. Doch damit waren die Bemühungen ihres Bruders, endlich Frieden zu stiften, umsonst, und es scheint, als müsste von neuem verhandelt werden. Besonders frustrierend ist hierbei wohl die Tatsache, dass Paris sich in letzter Minute umentschied, denn der ganze Prozess habe angeblich kurz vor dem Abschluss gestanden. Die 28-Jährige soll nun doch auf Forderungen bestehen, die sich "radikal von dem unterscheiden, worauf sich die Parteien offenbar erst eine Woche zuvor geeinigt hatten." Dabei gehe es vor allem um die Buchführung, die Paris' Ansicht nach mehr Kontrolle bedarf, und darum, dass die Testamentsvollstrecker ihrer Meinung nach für jede Bonuszahlung an Anwaltskanzleien die Zustimmung des Gerichts einholen sollen.
Während Paris also weiter mit den Nachlassverwaltern streitet, bekam Blanket sich 2024 aus ähnlichen Gründen mit seiner Großmutter Katherine (95) in die Haare. Zunächst wollten die beiden gemeinsam vor Gericht gegen die beiden Verwalter von Michaels Erbe vorgehen, nachdem diese eine große geschäftliche Transaktion durchführten – das allerdings ohne die Zustimmung von Katherine und Bigi. Doch dann änderte Katherine offenbar ihre Meinung: Obwohl sie und ihr Enkel vom Gericht Recht bekamen, ging sie plötzlich in Berufung. Zudem forderte sie, dass ihre Anwaltskosten von Michaels Erbe gedeckt werden. Berichten von TMZ zufolge betrachtete Bigi das mit Entsetzen. Der 24-Jährige wolle nicht, dass das Geld seines Vaters für Katherines Zwecke genutzt werde. Dagegen ging er gerichtlich vor.







