Sarah Ferguson fühlt sich nach Epstein-Skandal verraten
Sarah Ferguson (66) fühlt sich nach dem Epstein-Skandal von der königlichen Familie im Stich gelassen und verraten. Die 66-Jährige ist laut einem Insider besonders erbost über Königin Camilla (78), die sie einst zu ihren engsten Freundinnen zählte. "Fergie ist sehr verbittert, sie ist wütend und fühlt sich von allen in der Familie ungerecht behandelt", verriet eine Quelle gegenüber Heat World. Demnach fehle Sarah zwar der Mut, jemanden direkt zu konfrontieren, doch nach ein paar Gläsern Alkohol komme die Wahrheit ans Licht. "Camilla bekommt den größten Teil von Sarahs Wut ab", so der Insider weiter. Die beiden Frauen seien über Jahre hinweg sehr enge Freundinnen gewesen, weshalb Sarah sich nun unglaublich hintergangen fühle.
Die Situation verschärfte sich im Januar, als das US-Justizministerium über drei Millionen Epstein-Akten veröffentlichte, in denen auch E-Mails zwischen Sarah und dem verstorbenen Finanzier auftauchten. Sarah und ihr Ex-Mann, der ehemalige Prinz Andrew (66), mussten daraufhin die Royal Lodge verlassen und wurden von König Charles (77) ihrer Titel enthoben. "Was die Leute nicht sehen, ist, wie tief sie gesunken ist. Jedes Mal, wenn sie eine Zeitung aufschlägt oder online geht, wird sie daran erinnert, dass sie komplett außen vor ist und es keinen wirklichen Weg zurück gibt", erklärte die Quelle weiter. Sarah versuche offenbar, die Situation durch Alkohol zu betäuben, was das Problem nur noch verschlimmere.
Besonders schmerzhaft ist für Sarah das Schweigen von Camilla. Die beiden kennen sich seit Jahrzehnten und pflegten lange eine enge Freundschaft. Sarah hatte laut der Zeitschrift OK! gehofft, dass Camilla ihr zumindest diskret den Rücken stärken würde, etwa indem sie sich einmal gemeinsam in der Öffentlichkeit zeigen. "Für Sarah hätte diese Art stiller Unterstützung ein starkes Signal gesendet, dass sie nicht völlig ausgestoßen ist", verriet ein Insider im Februar. Doch dieses erhoffte Zeichen blieb aus. Sarah fühle sich nun von ihrer einstigen Freundin ignoriert und isoliert, als wäre ihr der letzte Halt unter den Füßen weggezogen worden.








