Kleine Mengen: Helene Fischer offen für Botox und Filler
Helene Fischer (41) hat sich jetzt erstmals zu einem Thema geäußert, das in der Unterhaltungsbranche oft totgeschwiegen wird: Schönheitskorrekturen. Die Sängerin sprach mit Gala über ihre Haltung zu Botox und Fillern und überraschte mit einer offenen Meinung. "Wenn Botox oder Filler helfen, sich in der eigenen Haut wohler zu fühlen, ist das völlig legitim", erklärte die 41-Jährige, die erst im August 2025 ihr zweites Kind zur Welt gebracht hatte. Trotz ihrer grundsätzlichen Befürwortung solcher Eingriffe betonte Helene aber auch, dass sie persönlich ein natürliches Erscheinungsbild im Alter bevorzuge. "Ich finde es ganz schön, wenn man Menschen das Altern ansieht", sagte sie im Interview und stellte klar, dass diese Entscheidung letztlich jeder für sich selbst treffen müsse.
Für sich selbst hat die Schlagersängerin noch einen weiteren wichtigen Grund, warum sie nicht "zu viel glätten" möchte: ihre Glaubwürdigkeit als Künstlerin, die oft gefühlsbetonte Texte darbietet. "Als Sängerin transportiere ich Emotionen – im Gesicht, in jeder Nuance", erklärte Helene. Ihr sei es wichtig, dass ihr Publikum ihre Gefühle lesen könne, wenn sie auf der Bühne stehe und singe. Zu starke Eingriffe im Gesicht könnten diese emotionale Ausdrucksfähigkeit beeinträchtigen, befürchtet die Musikerin offenbar.
Nach ihrer mehrmonatigen Babypause, in der sich Helene ganz ihrer Familie widmete, steht bereits ihr nächstes großes Projekt an. Am 10. Juni startet ihre neue Open-Air-Tour im 360-Grad-Format, bei der sie mehr als 75.000 Fans pro Konzert näher denn je kommen wird. Bereits im Januar feierte sie ihr Bühnen-Comeback bei ihrem Ex Florian Silbereisen (44). "Nach dieser stillen und leisen Zeit endlich wieder laut sein zu dürfen, mich mit meinem Publikum zu vereinen und diese Energie zu teilen, fühlt sich schon jetzt großartig an", schwärmte die Künstlerin.








