

Andrew bedrängt König Charles mit täglichen "Bettel-Anrufen"
Zwischen Andrew Mountbatten-Windsor (66) und seinem Bruder König Charles III. (77) herrscht offenbar ein angespanntes, aber weiterhin bestehendes Band. Laut aktuellen Berichten soll der in Ungnade gefallene Royal seinen Bruder derzeit nahezu täglich kontaktieren – und das nicht ohne Hintergedanken. Insider behaupten laut gbnews, Andrew greife regelmäßig zum Telefon und suche fast schon flehentlich den Kontakt zum König. Die Gespräche sollen dabei weniger von familiärer Nähe geprägt sein, sondern vielmehr Teil einer heiklen Dynamik innerhalb des Palasts. Denn angeblich fürchtet man dort, Andrew könnte unberechenbar reagieren, sollte er komplett isoliert werden.
Nach außen wirkt das Verhältnis der Brüder kühl: Charles hatte Andrew nach dessen Verstrickungen in den Epstein-Skandal sämtliche royalen Titel aberkannt und ihn Schritt für Schritt aus dem engeren Kreis der Monarchie gedrängt. Auch bei offiziellen Anlässen taucht Andrew kaum noch auf – zuletzt fehlte er sogar bei wichtigen Familienterminen. Doch hinter den Palastmauern scheint die Lage komplizierter. Laut Quellen soll Charles die Anrufe seines Bruders zwar als unangenehm empfinden, sich aber gezwungen sehen, den Kontakt nicht vollständig abbrechen zu lassen. Der Grund: die Sorge, Andrew könnte "aus der Reihe tanzen", wenn er sich völlig in die Enge getrieben fühlt.
Der Druck auf die Königsfamilie ist ohnehin enorm. Erst im Februar wurde Andrew im Zusammenhang mit möglichen Verfehlungen im Amt festgenommen, steht seitdem unter Beobachtung der Ermittler und sorgt immer wieder für neue Schlagzeilen. Für Charles bedeutet das einen schwierigen Balanceakt: Einerseits muss er die Monarchie schützen und klare Distanz wahren, andererseits scheint er seinen Bruder nicht vollständig fallen lassen zu können. Dass Andrew dabei aktiv den Kontakt sucht, dürfte die Situation kaum entspannen. So bleibt das Verhältnis der beiden wohl vorerst ein sensibles Machtspiel zwischen Pflicht, Familie und der Angst vor dem nächsten Skandal.








