

Llambis Kritik zu hart? Fans verteidigen "Let's Dance"-Willi
Bei Let's Dance kochten die Emotionen gestern hoch: In der fünften Show legt Willi Banner (31) mit Profitänzerin Patricija Ionel (31) einen gefühlvollen Wiener Walzer aufs Parkett – doch statt Lob hagelt es vor allem von Joachim Llambi (61) heftige Kritik. Der Juror verglich den Social-Media-Star nach dem Auftritt sogar mit einem "Brauereipferd" und sorgt damit im Studio und vor den Bildschirmen für offene Münder. Während die Jury für die Performance nur magere 15 Punkte springen ließ, feierten viele Zuschauer den Auftritt in den sozialen Netzwerken und sprangen Willi dort zur Seite. Unter einem Instagram-Clip des Tanzes sammelten sich innerhalb kurzer Zeit zahlreiche Kommentare, in denen Fans ihrem Ärger über die harte Wortwahl Luft machten.
Im Netz ließen viele Fans ihrer Wut freien Lauf. "Der Llambi hat sie nicht mehr alle. Willi, go for it, Tausende fanden es mega schön und sehen auch deine Entwicklung!", schrieb ein User. Andere Zuschauer schlossen sich an: "Llambis Kommentar war einfach nur niveaulos" und "Die Bewertung von Llambi gegenüber Willi empfinde ich mittlerweile als Schikane", hieß es in weiteren Kommentaren. Doch es gab auch nachdenklichere Stimmen: "Llambi hatte da schon recht, auch wenn die Wortwahl mit dem Brauereigaul echt daneben war... Inhaltlich aber leider wahr", kommentierte ein anderer Zuschauer. Einige gehen in der Diskussion sogar noch weiter – sie fordern eine Überarbeitung des gesamten Bewertungssystems, bei dem Technik und Show getrennt bewertet werden sollten.
Für ihren Wiener Walzer holten Willi und Patricija insgesamt nur 15 Punkte: Jorge González (58) und Motsi Mabuse (45) vergaben jeweils sechs Punkte, Llambi lediglich drei. Während die ersten beiden Juroren das Paar noch wohlwollend bewerteten, fiel Llambis Urteil deutlich härter aus. Motsi lobte vor allem Willis Fortschritte im Ausdruck sowie die Hebefiguren, auch wenn technisch noch Luft nach oben sei. Jorge spürte die Verbindung des Duos, forderte jedoch mehr Training bei der Fußarbeit. Anschließend wurde Llambi deutlich: "Weißt du, das Problem ist: Patricija kann ja nichts machen. Du kannst aus einem Brauereipferd kein Galloppel machen. Das ist nun mal so im Leben." Technisch sei vieles "komplett falsch" gewesen, was er sehr schade finde. Sein einziges Lob: Die Hebefigur sei fantastisch gewesen – habe allerdings mit einem Wiener Walzer wenig zu tun gehabt.










