Von schnabelhaft zu fabelhaft: Ariel lässt Filler auflösen
Ex-Dschungelcamperin Ariel (22) wagt einen radikalen Neustart – zumindest optisch. In ihrer Instagram-Story nahm die 22-Jährige ihre Fans jetzt mit ins Beauty-Studio und verkündete feierlich den Abschied von ihren aufgespritzten Lippen. "Mein Entenschnabel wird endlich aufgelöst", erklärte das Reality-Sternchen und ließ durchblicken, dass ihre Beauty-Expertin bei dieser Entscheidung einen nicht gerade geringen Einfluss hatte. Sie selbst habe ihre vollen Lippen immer geliebt, betont sie, doch sei jetzt der Punkt gekommen, an dem sie die Reißleine ziehen müsse. Der Hauptgrund: "Sie sind nicht schön gespritzt. In der oberen Lippe sind Klumpen drin."
Auf dem Heimweg nach der Behandlung meldete sich Ariel sichtlich aufgeregt mit einem Update: "Ich habe das Gefühl, ich habe keine Oberlippe mehr. Ich weiß nicht, ob das gerade eine Kopfsache ist. Ich erkenne mich selber nicht mehr", gestand sie. Das Endergebnis der Behandlung soll in zwei Tagen sichtbar sein. "Ich werde euch updaten", verspricht die Blondine. Ganz aufgeben will sie die vollen Lippen aber nicht. "Ich werde es wieder auffrischen, aber dann soll es dezent werden", stellte sie klar. Den Eingriff selbst beschreibt Ariel als beinahe harmlos. "Es war nicht schlimm", erklärte sie ihren Followern. Nebenbei ließ sie sich auch gleich Hyaluron in die Wangenknochen spritzen – das Gefühl dabei kommentierte sie nüchtern mit den Worten: "Es zieht ein bisschen."
Ariel wurde einem breiteren Publikum durch ihre Teilnahme an der diesjährigen Staffel von Ich bin ein Star – holt mich hier raus! bekannt. Ihre Dschungelcamp-Performance bescherte der Baslerin mehr als 100.000 neue Instagram-Follower und verdoppelte damit ihre Reichweite auf inzwischen über 200.000 Abonnenten. Zuletzt sorgte sie allerdings auch abseits ihres Looks für Aufsehen: Als Gast im Podcast "Take Me Späti" sorgte sie mit einigen Aussagen über ihr Heimatland Schweiz für Kopfschütteln – unter anderem behauptete sie, die Schweiz habe nur drei Millionen Einwohner und kenne keine Mülltrennung.








