Ex-Prinz Andrews Familie sorgt sich um seinen Geisteszustand
Die Sorge um Andrew Mountbatten-Windsor (66) wächst offenbar innerhalb der königlichen Familie. Sein Bruder Prinz Edward (62) und seine Schwester Prinzessin Anne (75) sollen laut dem Magazin Examiner zunehmend beunruhigt über Andrews Gemütszustand sein. "Edward und Anne sind beide der Meinung, dass die Dinge zu weit gegangen sind. Sie machen sich große Sorgen um Andrews Geisteszustand und sagen, er wurde an den Rand gedrängt", zitiert das Medium eine Quelle. Hintergrund sind neue Berichte im Zusammenhang mit dem Jeffrey-Epstein-Skandal sowie laufende Ermittlungen gegen den ehemaligen Royal, der bereits im vergangenen Oktober von König Charles (77) aus der Royal Lodge geworfen wurde. Andrew lebt seitdem auf dem Gut Marsh Farm auf dem Sandringham-Anwesen in Norfolk.
Trotz der belastenden Lage haben Edward und Anne ihrem Bruder nicht den Rücken gekehrt. Beide besuchten Andrew bereits an seinem neuen Wohnort. Edward soll sogar rund um Ostern mit seiner Frau Sophie, Duchess of Edinburgh, vorbeigekommen sein und zum Abendessen geblieben sein. Laut Royal-Expertin Jennie Bond sollte der Besuch dazu dienen, "nach dem geistigen und körperlichen Wohlbefinden seines Bruders zu sehen", wie sie gegenüber GB News erklärte. "Einige Berichte sagen, Andrew sei so arrogant wie immer, aber andere deuten darauf hin, dass er tief deprimiert ist", so Bond. Hinter den Kulissen sollen die Geschwister auch König Charles über die Situation auf dem Laufenden halten.
Bereits in den Tagen zuvor hieß es aus Palastkreisen, Andrew solle Charles nahezu täglich mit Anrufen bombardiert haben. Insider sprachen von einem "fast schon flehentlichen" Kontaktversuch. Die Telefonate wirkten dabei alles andere als herzlich. Vielmehr hätten sie gewirkt wie der verzweifelte Versuch, weiterhin Einfluss innerhalb der Familie zu wahren. Besonders pikant: Hinter vorgehaltener Hand fürchtete man, Andrew könne komplett aus der Reihe tanzen, sollte er völlig isoliert werden.








