Ganz privat: So hat sich Larissa Marolt weiterentwickelt
Bei der Präsentation der Uhrenmarke Jacques Lemans zog Larissa Marolt (33) alle Blicke auf sich – und das nicht nur als neues Markengesicht. Die Kärntnerin wirkte so ausgeglichen und geerdet wie selten zuvor. Im Gespräch mit Heute gab sie sich ungewohnt offen und sprach über eine tiefgreifende persönliche Entwicklung, die sie in den vergangenen Jahren durchgemacht hat. Besonders die Zeit um die Dreißig habe für sie eine neue Phase eingeleitet – eine, in der sie sich selbst auf eine ganz neue Weise begegnet sei. "Ganz schöne Türen" seien dadurch aufgegangen, erzählt sie.
Diese innere Reise sei nicht immer leicht gewesen. Lange habe sie das Gefühl gehabt, kämpfen und sich beweisen zu müssen, erst ihre Richtung finden zu müssen. Heute fühle sich das anders an. "Ich bin jetzt einfach da, wo es sich richtig anfühlt", sagt Larissa. Neben dieser persönlichen Freiheit spricht sie auch offen über ihr Verhältnis zur Liebe – und dabei wird sie besonders klar: Für sie bedeutet Liebe vor allem Intimität. Sie beobachte, dass Beziehungen oft "von außen leben", wenn sie zu sehr in der Öffentlichkeit stattfinden. Ihr eigener Ansatz ist das genaue Gegenteil davon: "Bei mir lebt eine Beziehung von innen." Nur ein "sehr ausgewählter Kreis an guten Freunden" kenne die Details ihres Privatlebens.
Diese konsequente Diskretion ist eine bewusste Entscheidung der Schauspielerin und kein Zufall. Schon in der Vergangenheit hat Larissa ihr Privatleben stets aus der Öffentlichkeit herausgehalten – ob bei Red-Carpet-Auftritten oder auf ihren Social-Media-Kanälen, wo sie zwar persönliche Einblicke gewährt, aber kaum etwas wirklich Intimes preisgibt. Die Verschwiegenheit beschreibt sie nicht als Verlust, sondern als Gewinn: Diese Entscheidung sei "das Allerbeste, was ich habe tun können." Es fühle sich "befreiend an" – und sorge dafür, dass ein Teil ihres Lebens "leise und sanft und schön" bleibe.







