König Charles' letztes Gespräch mit Philip vor seinem Tod
Im April jährt sich der Todestag von Prinz Philip (†99) zum fünften Mal. Der Herzog von Edinburgh starb am 9. April 2021 im Alter von 99 Jahren. Sein Sohn König Charles III. (77) erinnerte sich nun an das letzte Gespräch, das er mit seinem Vater geführt hatte – nur einen Tag vor dessen Tod. In der BBC-Dokumentation "Prince Philip: The Royal Family Remembers" schilderte er berührend, wie die beiden damals über Philips bevorstehenden 100. Geburtstag gesprochen hatten. Schon damals zeigte sich der Herzog von Edinburgh von seiner humorvollen Seite und reagierte auf die Geburtstagsplanung mit einem typischen Beweis für seine Schlagfertigkeit.
Charles erinnerte sich in der Doku daran, laut mit seinem Vater gesprochen zu haben, da dieser zunehmend schwerhörig geworden war. "Ich sagte: 'Wir reden über deinen Geburtstag und ob es eine Feier geben wird'", berichtete er. Philips Antwort darauf brachte seinen Sohn zum Lachen: "Und er sagte: 'Nun, ich muss ja erst mal am Leben sein dafür, oder?'" Charles fügte hinzu: "Ich sagte: 'Ich wusste, dass du das sagen würdest!' Wie auch immer, es ist eine schöne Erinnerung." An dem Dokumentarfilm beteiligten sich alle Kinder von Philip und der verstorbenen Queen Elizabeth II. (†96) – also neben Charles auch Prinzessin Anne (75), Andrew Mountbatten-Windsor (66) und Prinz Edward (62). Auch erwachsene Enkelkinder kamen zu Wort, darunter Prinzessin Eugenie (36) die verriet, dass Philip ihr zu ihrer Hochzeit 2018 ein selbst gemaltes Blumenbild geschenkt hatte. "Es ist so schön, es steht jetzt in meinem Haus in London und ich bin so stolz darauf", sagte sie.
Die Dokumentation war ursprünglich als Teil von Philips 100. Geburtstagsfeierlichkeiten geplant gewesen, wurde nach seinem Tod jedoch angepasst und beinhaltet nun Interviews, die sowohl vor als auch nach seinem Ableben aufgezeichnet wurden. Die Familie nutzte das Format, um persönliche Anekdoten zu teilen und Philips Persönlichkeit zu beleuchten – besonders seinen Humor und seine Vorliebe für Streiche. Charles schwärmte dabei auch von seiner Kindheit mit seinem Vater und verriet: "Er war wunderbar darin, alberne Spiele zu organisieren. Der Spaß, offensichtlich junge Eltern zu haben, bedeutete, dass es viel Herumtoben und verrückte Sachen gab."












