Dieses alte Foto von Prinz William "hasst" König Charles
Ein altes Foto von Prinz William (43) macht erneut die Runde – und soll seinem Vater König Charles III. (77) gar nicht gefallen. Darauf ist der heutige Thronfolger als 18-Jähriger zu sehen, wie er mit gelben Gummihandschuhen und dem Kopf fast in der Schüssel eine Toilette schrubbt. Das Bild stammt aus dem Jahr 2000, als William nach seinem Schulabschluss ein Gap Year machte und sich dabei freiwillig bei der Organisation Raleigh International in Chile engagierte. Laut einem Bericht des Magazins Ok! soll Charles das Foto regelrecht "hassen" – denn es stehe in krassem Widerspruch zu dem Image, das man von einem zukünftigen König erwarte.
In dem abgelegenen chilenischen Dorf Tortel half William damals beim Bau von Gehwegen, unterrichtete Englisch und lebte gemeinsam mit anderen Freiwilligen in einfachen Unterkünften. Malcolm Sutherland, der die Expedition leitete, erinnerte sich gegenüber Ok! daran, wie normal William sich damals verhalten habe: "Was mich an ihm beeindruckt hat, war, wie normal er war. Er sagte, er wolle wie alle anderen behandelt werden, und das wurde er auch. Als man ihn beim Toilettenputzen sah, war das nicht für die Kameras – er hat die Toiletten wirklich sauber gemacht." Ein Palastinsider erklärte, warum das Foto bis heute für Unbehagen sorgt: "Im Grunde genommen ist es kein Verhalten, das sich für einen zukünftigen König gehört, auf Knien mit dem Kopf in einer Toilette fotografiert zu werden, und König Charles hasst es, dass dieses Bild da draußen ist."
Heute ist von solch bodenständigen Verhältnissen kaum mehr etwas zu sehen. William lebt mit seiner Frau Prinzessin Kate (44) und den drei Kindern Prinz George (12), Prinzessin Charlotte (11) und Prinz Louis (8) in einem weitläufigen Anwesen in Windsor, das Ende 2025 bezogen wurde. Die Residenz ist weitreichend abgesichert – unter anderem durch verstärkte Zäune, zusätzliche Bepflanzung, Überwachungskameras und eine erweiterte Flugverbotszone. Für manche Palastmitarbeiter trägt das wiedergefundene Foto dennoch einen positiven Kern: "Diese Momente gehören zu dem, was seine Persönlichkeit geprägt hat", so ein Insider gegenüber dem Magazin. "Sie zeigen die Bereitschaft, sich mit der Welt jenseits des Privilegs auseinanderzusetzen."







