Neue Umfrage: Dieser britische Royal ist am beliebtesten
Auch vier Jahre nach ihrem Tod bleibt Queen Elizabeth II. (†96) die beliebteste Royal in Großbritannien – und das mit großem Abstand. Laut einer aktuellen YouGov-Umfrage, über die der Express berichtet, bewerten 81 Prozent der befragten Briten die verstorbene Königin positiv. Befragt wurden insgesamt 2.129 britische Erwachsene, und zwar rund um den 21. April – den Tag, an dem Elizabeth ihren 100. Geburtstag gefeiert hätte. Auf Platz zwei folgt Prinzessin Diana (†36) mit einer Zustimmungsrate von 77 Prozent, wobei ihre Beliebtheit bei Jung und Alt gleichermaßen hoch ausfällt. Als beliebtestes lebendes Royals-Duo platzieren sich Prinz William (43) mit 76 Prozent und seine Frau Prinzessin Kate (44) mit 75 Prozent.
Am anderen Ende der Skala kämpfen Prinz Harry (41) und Herzogin Meghan (44) mit deutlich schwächeren Werten. Trotz einer Reise durch Australien, die das Paar derzeit unternimmt, kommen nur 30 Prozent der Briten zu einem positiven Urteil über Harry – bei Meghan sind es sogar nur 20 Prozent. Das absolute Schlusslicht bildet Ex-Prinz Andrew (66): Gerade einmal drei Prozent der Befragten haben eine positive Meinung von ihm, womit er mit großem Abstand das Schlusslicht des Rankings belegt. Nach den Enthüllungen rund um den Epstein-Skandal entzog König Charles III. (77) Andrew sämtliche royalen Titel und entfernte ihn nach und nach aus dem inneren Kreis der Monarchie.
Harrys Verhältnis zur Royal Family ist seit seinem Rückzug aus dem britischen Königshaus Ende 2019 zerrüttet. Damals zog er gemeinsam mit Meghan nach Kanada und wünschte sich eigenen Angaben zufolge eine sogenannte Halb-halb-Lösung, bei der er sich selbst finanzieren, aber weiterhin für die Königsfamilie tätig sein wollte. Dieses Arrangement lehnten die Royals jedoch ab. Im Januar 2020 erklärten die Sussexes schließlich, sich aus ihren offiziellen Verpflichtungen als arbeitende Mitglieder des Königshauses zurückzuziehen. Seither leben Harry und Meghan in den USA und haben die Distanz zur Königsfamilie sowohl räumlich als auch persönlich immer weiter vergrößert – was sich nun offenbar auch in den Sympathiewerten der britischen Bevölkerung widerspiegelt.










