Chaos im Paradies: Geissens' Baustellen-Drama eskaliert
Eigentlich sollte es in Saint-Tropez längst fertig sein – doch das Traumhaus von Carmen Geiss (60) und Robert Geiss (62) ist nach zwei Jahren Bauzeit noch immer nicht bezugsfertig. In der neuen Folge von "Die Geissens – Eine schrecklich glamouröse Familie", die montags um 20.15 Uhr bei RTLZWEI und auf RTL+ zu sehen ist, kehren die beiden nach einem Ausflug aus Dubai zurück und treffen auf eine verlassene Baustelle. Was dann folgt, sorgt für ordentlich Zündstoff zwischen den Eheleuten: Erst ärgert sich Carmen über den dreckigen Boden in der frisch fertiggestellten Gartenlaube beim alten Haus – und greift kurzerhand selbst zu Kehrschaufel und Besen. Dann eskaliert die Lage vollends.
Auslöser des Streits ist ausgerechnet ein lebensgroßes Kunstkrokodil namens Rosi, das künftig als Tischdeko in der Laube dienen soll. Beim Aufstellen wird ein Fuß von Rosi locker – schon die erste Hiobsbotschaft. Als Robert dann auch noch eine Glasplatte vom Pool als Tischplatte auf das Krokodil-Gestell legen möchte, dreht Carmen vollends durch. "Robert, diese Platte kostet so viel Geld! Das dauert so lange, bis ich die wieder habe! Die war schon mal kaputt!", brüllt sie wild gestikulierend. Und weiter: "Die Platte wird nicht bewegt! Boah, da krieg' ich so 'nen Hals!" Robert bleibt zunächst stur und provoziert: "Die gehört jetzt hier hin!" Doch nach dem Wutausbruch seiner Frau gibt er schließlich nach und greift auf eine andere Gartenplatte zurück.
Robert und Carmen sind seit über 30 Jahren verheiratet und wurden durch ihre Realityshow, die ihr Leben als schwerreiche Unternehmerfamilie zeigt, zu einem der bekanntesten TV-Paare Deutschlands. Dass es dabei zwischen den beiden auch mal laut wird, ist keine Seltenheit. Carmen sieht das nach etwas Abstand selbst eher entspannt: "Ja, gut, ich hab' vielleicht ein bisschen die Contenance verloren", räumt sie in der Folge ein. Die Dauerbaustelle in Saint-Tropez bleibt derweil weiterhin ein Reizthema – in den Sommermonaten herrscht dort Baustopp, wie Robert erklärt.











