Provokant: Bonnie Blue will ihren Gerichtstermin versäumen
Erotikmodel Bonnie Blue (26) sorgt mal wieder für Aufsehen. Statt pünktlich zu ihrem Gerichtstermin am Mittwoch beim Westminster Magistrates' Court zu erscheinen, deutete die 26-Jährige in einem provokanten Statement gegenüber Us Weekly an, lieber fernzubleiben. "Hey Boys, ich habe mit der Polizei kooperiert, und morgen ist mein Gerichtstermin", erklärte sie und ergänzte: "Aber ich würde lieber meine Hände von jemandem an der Westminster University hinter meinem Rücken fesseln lassen als beim Westminster Magistrates' Court. Also, Uni-Boys, bis morgen – und an die Jungs in Blau: Uni-Studenten machen es besser."
Hintergrund der Anklage ist ein Video, das Bonnie im Dezember 2025 veröffentlichte und inzwischen wieder gelöscht wurde. Darin soll die Britin eine sexuelle Handlung simuliert haben, während sie vor der indonesischen Botschaft in London eine indonesische Flagge hielt. Laut einem Sprecher der Metropolitan Police wurde die Anklage am 16. März per Post zugestellt. Der Vorwurf lautet auf "Erregung öffentlichen Ärgernisses", worauf im Falle einer Verurteilung bis zu sechs Monate Haft stehen. Trotz der drohenden Konsequenzen gab sich Bonnie unbeeindruckt und kündigte bereits in einem Statement vom 24. März an, ihre Reaktion auf die Anklage in einem expliziten Video zu verarbeiten: "Ich werde alle Fragen rund um meine Anklage in meinem neuesten Video beantworten. Es wird ein sehr explizites Video werden."
Bonnie steht seit Monaten im Fokus der Öffentlichkeit. Die Britin war Ende 2025 auf Bali festgenommen und anschließend aus Indonesien abgeschoben worden, nachdem ihr dort die Produktion pornografischer Inhalte vorgeworfen worden war. Kurz darauf sorgte sie in London mit der Aktion vor der Botschaft erneut für Schlagzeilen. Anfang des Jahres polarisierte die Influencerin außerdem mit einem vorgetäuschten Babybauch, den sie nach eigenen Angaben als Teil eines lukrativen Social-Media-Stunts nutzte. "Spring Break ist vorbei, und ich werde diesen Fake-Bauch nicht mehr brauchen. Danke an all die mittelalten, dummen Eltern, die auf meinen Rage-Bait reingefallen sind, denn damit wurden nicht nur Villa und Sonne bezahlt – über 100 Millionen Aufrufe haben mich um 1 Million Euro reicher gemacht", sagte sie in einem Social-Media-Clip laut The Mirror.





