Sorgerechtsstreit macht Taylor Frankie Paul "emotional taub"
Der Sorgerechtsstreit zwischen Taylor Frankie Paul (32) und ihrem Ex Dakota Mortensen (33) hinterlässt bei ihr tiefe Spuren. Die TV-Bekanntheit meldete sich via Instagram bei ihren Fans und beschrieb, wie belastend die anhaltende Auseinandersetzung für sie ist. Auslöser war eine Nachricht einer Followerin, die eine ähnliche Situation durchlebt. "Ich weiß nicht mehr, was ich sagen soll, außer dass ich mit vielen von euch in dieser Lage bin", schrieb Taylor und fügte hinzu: "Ich kann zurzeit nicht einmal weinen, was sehr untypisch für mich ist." Sie beschreibt ihren Zustand unter anderem mit den Worten "emotional taub".
Im Zentrum des Streits steht der gemeinsame zweijährige Sohn Ever. Dakota hat derzeit das alleinige Sorgerecht, nachdem er Taylor wegen körperlicher Gewalt verklagt hatte. Der Influencerin wurden lediglich betreute Besuche von sechs Stunden pro Woche gewährt. Hinzu kommt, dass ein Gericht beide Realitystars angewiesen hat, einen Abstand von mindestens 30 Metern zueinander einzuhalten. Die zuständige Richterin kritisierte dabei offen die Beziehung der beiden: "Was ich aus den Beweisen seit der letzten Anhörung entnommen habe, scheint es eine anhaltende Anziehung zu geben." Sie appellierte an die Ex-Partner: "Sie müssen noch vieles klären. Sie müssen herausfinden, wie sie als Eltern funktionieren können." Dakota selbst hatte sich zuvor in einem öffentlichen Statement gemeldet und angekündigt, sich auf "ein stabiles, gesundes Umfeld" für seinen Sohn zu konzentrieren – und sich bei den Menschen entschuldigt, denen er wehgetan habe.
Schon vor wenigen Wochen hatte Taylor sich bereits mit einem langen Instagram-Post zu Wort gemeldet. Darin machte sie deutlich, dass sie sich nicht als Opfer sehe. "Ich habe vor Gericht bereits zugegeben, dass ich absolut nicht unschuldig bin. Das weiß ich", schrieb sie. Taylor ging dabei hart mit sich selbst ins Gericht und legte nach: "Ich hasse es, dass ich so lange geblieben bin. Ich mache niemanden mehr verantwortlich als mich selbst, denn wie konnte ich das meinen Kindern und mir so lange antun?"









