Rivalin überfuhr sie: Mutter des Opfers bittet um Gebete
Nach der Auto-Attacke in London, bei dem Influencerin Klaudia Zakrzewska, bekannt als Klaudiaglam, schwer verletzt wurde, hat sich nun ihre Mutter erstmals öffentlich zu Wort gemeldet. In einem bewegenden Beitrag auf Instagram wandte sie sich an Familie, Freunde und Fans ihrer Tochter und bat sie inständig um Gebete für die 30-Jährige, deren Zustand nach wie vor kritisch ist. Gleichzeitig wehrte sie sich damit gegen Gerüchte, die in sozialen Netzwerken kursieren und behaupten, Klaudia sei bereits verstorben. "Es gibt noch Hoffnung, wir beten", schrieb die Mutter der Influencerin.
In ihrem Statement richtet sie sich mit einem emotionalen Aufruf an alle, die ihre Tochter kennen und lieben. "Meine liebe Familie und Freunde. Ich bitte aus dem tiefsten Platz in meinem Herzen – bitte haltet meine wunderschöne Tochter Klaudia jetzt in euren Gebeten. Sie ist mein Engel, meine Welt, mein Ein und Alles, und sie braucht all die Liebe, Kraft und Heilung, die wir ihr schicken können", schrieb sie in ihrem Post weiter. Die Mutter der Influencerin betonte, dass die Unterstützung der Community "mehr bedeutet, als Worte ausdrücken können". Ihr Beitrag ist die erste öffentliche Stellungnahme eines bestätigten Familienmitglieds seit dem Unfall. Neben Klaudia wurde bei dem Vorfall auch ein Mann in seinen 50ern namens Anoush Chyche verletzt, der laut Angaben der Metropolitan Police "lebensverändernde" Verletzungen erlitten hat.
Klaudia hat auf Instagram über 270.000 Follower. Der Unfall ereignete sich in den frühen Morgenstunden des 18. April in der Argyll Street in Westminster, nahe einem Club in Soho. Gabrielle Carrington, im Netz als Rielle bekannt, soll zu dem Zeitpunkt am Steuer gesessen haben. Sie wurde noch am Tatort festgenommen und erschien inzwischen vor Gericht. Dort wurde sie wegen versuchten Mordes, gefährlichen Fahrens, Trunkenheit am Steuer sowie weiterer Vorwürfe angeklagt. Beim Verlassen des Gerichtssaals soll sie ihren Freunden und ihrer Familie ein Herzzeichen gezeigt haben.





