So stellt sich "Let's Dance"-Star Joel seine Traumfrau vor
Joel Mattli tanzt sich bei Let's Dance aktuell in die Herzen der Zuschauer – der Sportler gilt als einer der Top-Favoriten. Es wurde auch schon vermutet, dass es zwischen ihm und Tanzpartnerin Malika Dzumaev (35) knistert, doch die beiden betonten, nur gute Freunde zu sein. Wie er sich die perfekte Partnerin vorstellt, verrät Joel jetzt im Interview mit Bunte. "Meine Traumfrau soll auf jeden Fall ein schönes Lächeln haben. Das ist mir ganz wichtig, aber ansonsten bin ich da offen", meint Joel. Optische Aspekte wie Haarfarbe oder Ähnliches sind ihm egal. Darüber hinaus sei Sportlichkeit eine wichtige Sache für den gebürtigen Schweizer: "Sport ist mein Leben, aber sie muss nicht unbedingt eine Sportlerin sein."
Auch die Nationalität ist für Joel nicht weiter wichtig: Er sei offen, ob sie aus der Schweiz, aus Deutschland oder von woanders kommt. Bleibt nur die Frage, wie man am besten jemanden kennenlernt. Sein Instagram-Postfach sei zwar seit "Let's Dance" komplett überfüllt, aber ein Antrag sei noch nicht dabei gewesen. Dating-Apps, wie sie heutzutage viele nutzen, sind für Joel keine Option. "Online-Dating ist auch nichts für mich. Da gibt es zu viele Fake-Profile – ich vertraue dem nicht so richtig", betonte er bereits gegenüber Gala. Es scheint, als würde Joel potenzielle Partnerinnen lieber auf dem klassischen Weg kennenlernen, auch wenn er erklärt, nicht grundsätzlich etwas gegen die Portale zu haben.
Dafür läuft es bei "Let's Dance" umso besser für Joel. Als erster Kandidat kassierte er vor einigen Wochen die vollen 30 Punkte. Mit einem Jive zu "Hound Dog" von Elvis Presley (†42) begeisterten er und Malika die sonst so strenge Jury. Sogar Jury-Schreck Joachim Llambi (61) war überzeugt. Ihm seien keinerlei Fehler in der Performance aufgefallen: "Das war eine geile Nummer!" Joels Favoriten-Status stößt allerdings auch auf Kritik. Für Ex-Profi Christian Polanc (47) seien seine Auftritte gar nicht so perfekt, wie die Jury immer wieder betont. Beim Cha-Cha-Cha vergangene Woche habe der Tänzer auch "schwache Passagen" gesehen, erklärt er gegenüber RND: "In den Soloteilen wirkte er manchmal ein bisschen ulkig."







