Für Monika Baumgartner sind "Bergdoktor"-Kollegen Familie
Monika Baumgartner (74) spielt seit 2008 die Rolle der Lisbeth Gruber in Der Bergdoktor – und die jahrelange gemeinsame Arbeit am Set hat enge Bande zwischen ihr und ihren Kollegen geknüpft. Nun verriet die Schauspielerin in der Zeitschrift Schöne Woche, was ihre Seriensöhne Hans Sigl (56) und Heiko Ruprecht ihr persönlich bedeuten: Sie betrachtet die beiden als echte Ersatzsöhne. "Ich selbst habe keine Kinder. Heiko schreibt mir immer 'dein Zweitgeborener', weil ich ihn meinen Zweitgeborenen nenne. Das ist schon ganz süß. Wir schätzen und mögen uns sehr", so Monika.
Der Kontakt zwischen den Ensemblemitgliedern reicht weit über den Dreh hinaus. "Wir schreiben uns alle regelmäßig und schauen uns auch bei unseren Projekten zu. Etwa wenn Heiko in Stuttgart Theater spielt oder wenn ich Lesungen habe", erklärt die Schauspielerin. "Wir besuchen uns gegenseitig. Das ist eine ganz tolle Gemeinschaft", schwärmt sie weiter. Auch die Fans schätzen die enge Beziehung zwischen ihr und ihrem Seriensohn Hans Sigl. Viele sprechen sie darauf an und bitten sie scherzhaft, sich um den beliebten Hauptdarsteller zu kümmern – was Monika mit Humor nimmt: "Mensch, Leute, seid doch froh, dass bei uns so viel los ist! Dann wird es nicht langweilig."
An ein Ende ihrer Arbeit für "Der Bergdoktor" denkt Monika trotz ihres Alters von 74 Jahren nicht. "Leute! Rente! Rente! Ich bin seit acht Jahren in Rente – und ich darf da arbeiten, wo andere Leute Urlaub machen. Das ist doch toll", sagt sie und betont: "Ich lerne immer neue Kollegen kennen, ich habe einen wunderbaren Beruf." Schon vor rund einem Jahr hatte Monika in der Talkshow "Kölner Treff" unmissverständlich klargemacht, dass sie noch lange nicht aufhören wolle: "Ich möchte noch mitmischen."









