Taylor Swifts geheime Klausel könnte Künstler reich machen
Taylor Swift (36) könnte demnächst Tausenden von Musikern zu einem millionenschweren Geldregen verhelfen – dank einer klugen Klausel, die sie bereits vor Jahren in ihren Plattenvertrag einbaute. Wie Insider laut The Sun berichten, soll die Sängerin bei ihrer Unterzeichnung beim Label Universal Music Group im Jahr 2018 eine besondere Vereinbarung durchgesetzt haben: Sollte das Label seine Anteile am Streamingdienst Spotify verkaufen, müssen die Künstler des Hauses an den Erlösen beteiligt werden. Da Universal nun offenbar plant, einen Teil seiner milliardenschweren Spotify-Beteiligung zu veräußern, könnte das für Taylors Musikerkollegen zu einer echten Sonderausschüttung werden.
Laut Insidern könnten zwischen 426 und 680 Millionen Euro auf die Künstler des Labels verteilt werden. Von dieser Zahlung würden nicht nur globale Superstars wie Drake (39), Billie Eilish (24), Ariana Grande (32) und Kendrick Lamar (38) profitieren, sondern auch Nachwuchstalente, die noch am Anfang ihrer Karriere stehen. Taylor selbst soll ebenfalls ihren Anteil erhalten – für sie wäre es allerdings nur ein verhältnismäßig kleiner Zuwachs zu ihrem bereits auf 1,54 Milliarden Euro geschätzten Vermögen.
Mit diesem Schachzug reiht sich Taylor in eine lange Liste von Aktionen ein, mit denen sie die Musikbranche nachhaltig geprägt hat. Besonders bekannt ist sie für ihren Kampf um die Kontrolle über ihre eigenen Aufnahmen, der sie dazu brachte, sämtliche ihrer frühen Alben neu einzuspielen. Dass sie dabei stets eine breitere Wirkung im Blick hat, zeigte sich auch in ihrer Spotify-Klausel: Während andere Künstler schlicht ihre Vertragskonditionen akzeptierten, verhandelte sie aktiv Bedingungen heraus, von denen am Ende die gesamte Branche profitieren könnte. Für ihre Fanbase, die sogenannten Swifties, dürfte das einmal mehr Beweis sein, dass die Sängerin weit mehr ist als nur ein Popstar.






