Im Gegensatz zu Menowin: Joey Heindle würde DSDS eher meiden
Im Gegensatz zu Menowin Fröhlich (38) plant Joey Heindle (32) kein Comeback bei Deutschland sucht den Superstar. Der Realitystar stellte unmissverständlich klar, dass er die Castingshow hinter sich gelassen hat und heute andere Bühnen bevorzugt. Gegenüber Bunte erklärte der Sänger, warum ihn der Weg zurück zur Jury nicht reizt: "Ich würde nicht noch mal bei DSDS mitmachen. Warum sollte ich mich noch mal der Jury stellen? Der Dieter Bohlen sieht ja, dass ich jetzt schon etwas erreicht habe, Musicals spiele und coole Mucke mache." Bekannt wurde er 2012 in der neunten Staffel von DSDS. Damals schaffte Joey es bis auf den fünften Platz.
Wie sehr ihn die DSDS-Zeit prägte, beschrieb Joey offen. "Damals hatte die Show noch sieben Millionen Zuschauer. Da konnte man ohne Security gar nicht mehr vor die Haustür. In den Shows haben alle Zuschauer unsere Namen geschrien. Die Fans in der ersten Reihe wurden bewusstlos. Da kam direkt der Rettungsdienst", erinnerte er sich. Er reflektierte auch den plötzlichen Wirbel um seine Person: "Es war ein Riesenhype, den man mit nichts vergleichen kann. Ich konnte nirgendwo mehr unerkannt hingehen. Gefühlt hatte ich zwei Monate vor DSDS noch im Möbelhaus gearbeitet und dann liefen mir plötzlich Tausende Mädels hinterher und ich fragte mich: 'Was ist denn hier los?'"
Während Joey dem Format fernbleibt, versucht Menowin nun bereits zum dritten Mal sein Glück in der Castingshow. "Menowin kriegt ganz schön heftige Kritik ab. Ich kann die Leute auch ein bisschen verstehen, die sich fragen, warum er jetzt so gepusht wird. Menowin hat aber auch eine Riesenstimme. Es sei ihm alles gegönnt, aber am Ende muss es auch den anderen Finalisten gegenüber fair bleiben", kommentierte Joey die erneute Teilnahme des Musikers. Ob Menowin diesmal den Sieg nach Hause holt, können Fans am 9. Mai 2026 live mitverfolgen.










