"Fast & Furious": Vin Diesel kündigt vier neue Serien an
Vin Diesel (58) zündet den nächsten Turbo für sein Fast & Furious-Universum: Bei einer Bühnenpräsentation von NBCUniversal kündigte der Dominic-Toretto-Darsteller neue Serienableger an, die das Franchise auf die Streamingbühne bringen sollen. Branchenportale wie Deadline berichten übereinstimmend, dass beim US-Streamingdienst Peacock insgesamt vier Formate geplant sind. Offiziell bestätigt ist bislang allerdings nur eine Live-Action-Serie. Nach dem Kinostart von "Fast & Furious 10" im Jahr 2023 war es zuletzt ruhig um die Kultreihe geworden – jetzt soll im TV-Bereich Vollgas gegeben werden.
Konkrete Fakten gibt es bislang nur zu einem Projekt. Vin ist dort als ausführender Produzent eingeplant. Das Drehbuch zur Pilotfolge entsteht in Teamarbeit: Autor Mike Daniels, der gerade auch am Reboot von "Detektiv Rockford" mit David Boreanaz (56) schreibt, entwickelt das Skript gemeinsam mit Wolfe Coleman, mit dem er zuvor schon bei der NBC-Serie "Shades of Blue" zusammengearbeitet hat. Laut Deadline sind darüber hinaus weitere "Fast & Furious"-Formate in unterschiedlichen Entwicklungsstadien in Arbeit.
Für das Franchise ist der Ausflug ins Serienfach kein völliges Neuland. Mit "Fast & Furious: Spy Racers" lief bereits eine Animationsserie, die es bei Netflix auf sechs Staffeln brachte. An den Kinokassen steht die Marke ohnehin unter Volllast: Mit bislang zehn Hauptteilen und dem Ableger "Fast & Furious: Hobbs & Shaw" summiert sich das weltweite Einspiel auf über 7,3 Milliarden US-Dollar (umgerechnet rund 6,2 Milliarden Euro). Der Blockbuster "Fast & Furious 11", der als Abschluss der Hauptsaga geplant ist und mit einem Knall enden soll, soll am 16. März 2028 an den Start gehen – allerdings laufen die Drehbucharbeiten offenbar noch nicht rund. Bisher hat sich bereits der fünfte Autor an dem Skript versucht. Die nun geplanten Serienableger könnten helfen, allen Fans der "Fast & Furious"-Reihe das Warten auf den neuen Film zu versüßen.










