

"Wilde Sachen": Das verbot Samira Yavuz' Mama ihr als Teenie
Samira Yavuz (32) blickt im eigenen Podcast jetzt auf ihre rebellische Teeniezeit zurück – und verrät dabei, welche "wilden Sachen" ihre Mama ihr damals strikt verboten hat. In der neuen Folge von "Main Character Mode" plaudert die Reality-TV-Bekanntheit gemeinsam mit ihrer Mutter über Piercings, Tattoos und Grenzen, die zu Hause galten. Besonders ein Wunsch der jungen Samira stieß auf klaren Widerstand: ein Piercing direkt über der Oberlippe. Als sie ihrer Mama begeistert erklärte: "Oh Mama, ich brauche hier ein Piercing. Super, das brauche ich, das ist mega", erinnert sie sich, habe die sofort abgewunken.
Im Podcast erzählt Samira, dass ihre Mutter bei allem Körperschmuck genau hinschaute und abwog, was für ihre Tochter infrage kam. Ein Piercing im Gesicht sei für sie ein absolutes No-Go gewesen: "Ne Maus, also im Gesicht gibt’s gar nichts. [...] Das sieht aus wie ein Mitesser, das hast du für die Ewigkeit, das lassen wir", zitiert Samira ihre Mama in der Sendung. Gleichzeitig betont die Influencerin, wie offen ihre Mutter trotz solcher Verbote gewesen sei. So bekam Samira schon mit zwölf Jahren ein Bauchnabelpiercing – deutlich früher als viele ihrer Freundinnen. Ihre Mama berichtet, dass sie sich zuvor bei mehreren Kinderärzten über mögliche Risiken informiert habe, um sicherzugehen. Ein Bauchnabelpiercing finde sie bis heute "sehr ästhetisch und schön".
Auch Tattoos waren bei Samira früh ein Thema. Im Podcast macht die zweifache Mama deutlich, dass sie ihren Körperschmuck im Nachhinein nicht bereut: "Tendenziell muss ich schon sagen, ich bereue gar nichts. Auch die Tattoos, die mir jetzt so nicht mehr optisch 1A gefallen, haben eine Bedeutung und gehören zu mir", erklärt sie offen. Ihrer Mutter spricht sie dabei ihren Respekt aus: "Chapeau, du hast das gut gemacht." Spannend: Samira empfindet sich selbst inzwischen als konservativer als ihre Mama, was Regeln und Freiheiten für Jugendliche angeht. Im Gespräch wird deutlich, wie eng das Verhältnis der beiden ist – sie wirken vertraut, lachen viel und reden offen über Themen, die in vielen Familien als unangenehm gelten.





