"Dutton Ranch"-Dreh wegen Klapperschlangen gestoppt
Beim Dreh der Serie "Dutton Ranch" in Texas hatten Cole Hauser (51) und sein Team offenbar mit mehr als nur der Hitze zu kämpfen. In einem Auftritt in der "Kelly Clarkson Show" berichtete der Schauspieler, der gemeinsam mit seiner Kollegin Kelly Reilly (48) zu Gast war, von einem beunruhigenden Erlebnis: An einem Drehabend stieß die Crew an einem Drehort auf ein regelrechtes Klapperschlangenrevier – mit fatalen Folgen für den Drehplan. Die Produktion musste kurzerhand abgebrochen werden, und alle mussten das Gelände verlassen.
Moderatorin Kelly Clarkson (44) hatte das Thema angesprochen, nachdem sie auf die Klapperschlangenpopulation in Fort Worth, Texas, hingewiesen hatte. Cole bezifferte die Schlangenbegegnungen während des Drehs auf ganze 3.400 Tiere in acht Monaten. Den konkreten Vorfall schilderte er so: "An diesem bestimmten Drehort wollten wir eigentlich abends weiterdrehen, wurden aber weggeschickt. Christina [die Regisseurin und Kamerafrau] hat da ungefähr 40 oder 50 Klapperschlangen entdeckt."
Damit steht Cole mit seinen Erfahrungen bei den Produktionen von Serienschöpfer Taylor Sheridan nicht allein. Michelle Pfeiffer (68), die in Sheridans neuester Paramount+-Serie "The Madison" mitspielt, schilderte im Podcast "In Conversation: The Madison" der LA Times ähnlich entbehrungsreiche Bedingungen am Set in Montana und Texas. "Es gibt keine Toilette, keine Klimaanlage, keine Wasserversorgung und gar nichts. Aber es ist atemberaubend schön", sagte sie. Zudem habe es am Set oft keine Wohnwagen und kaum Schutz vor Kälte im Winter oder Sonne im Sommer gegeben. "Es hat etwa bis zur Hälfte der Dreharbeiten gedauert, bis wir mit allem zurechtkamen", so Michelle.








