David Harbour ist mit "Stranger Things"-Finale nicht happy
Das Ende einer Ära: Stranger Things hat mit seiner fünften Staffel seinen Abschluss gefunden – doch David Harbour (51) hätte sich für sein Alter Ego Jim Hopper einiges anders gewünscht. Im Podcast "On The Go with Deadline" sprach der 51-jährige Schauspieler jetzt offen über sein größtes Bedauern rund um das Finale der Netflix-Serie. Besonders am Herzen lag ihm dabei mehr gemeinsame Zeit zwischen Hopper und Eleven, gespielt von Millie Bobby Brown (22), sowie Mike Wheeler, gespielt von Finn Wolfhard (23). Auch eine Szene mit Joe Keery (34) hatte David noch im Kopf – daraus wurde aber nichts. "Geschichten müssen auf eine bestimmte Weise enden, und man kann nicht einfach weitermachen und den Fan-Fiction-Stoff umsetzen, den man sich im Kopf zusammenschreibt", erklärte er.
Die Aussagen machte David im Rahmen eines "Stranger Things"-5-Events auf dem Hollywood Forever Cemetery, bei dem er gemeinsam mit Mitdarstellern wie Jamie Campbell Bower (37), Noah Schnapp (21) und Natalie Dyer sowie den Produzenten und Serienschöpfern Matt und Ross Duffer (42) über die letzte Staffel sprach. Besonders die finale Szene – eine Runde "Dungeons and Dragons" im Wheeler-Keller, die alle Hauptfiguren noch einmal vereinte – bewegte viele Beteiligte zutiefst. Matt Duffer erinnerte sich: "Es war die emotionalste Szene, die wir je geschrieben haben, weil es die letzte Szene war, die wir jemals für diese Charaktere schreiben würden – und definitiv die emotionalste beim Dreh." Auch Noah Schnapp zeigte sich berührt: "Es war die Summe von zehn Jahren. Ich vergesse eigentlich alles, aber das bekomme ich nicht aus dem Kopf – jede Stunde dieses Tages."
Für David war die Arbeit an der Serie auch abseits der Dreharbeiten besonders – unter anderem wegen seiner jungen Mitstreiter. Bei einem Event in Los Angeles schwärmte er zuletzt davon, wie natürlich und unbeschwert die Kinder vor der Kamera agiert hätten: "Diese Kinder haben einfach so viel Spaß gemacht. Ich hätte davon geträumt, so entspannt zu sein und mir dabei nichts dabei zu denken", gestand er lachend. Dass er für die Rolle des Hopper überhaupt zum Zug kam, war übrigens nicht selbstverständlich – wie David kürzlich im Podcast "Happy Sad Confused" gemeinsam mit den Duffer Brothers (42) enthüllte, war er für den Part nicht die erste Wahl der Serienmacher.









