Nach Étiennes Facelift: Ralf Schumacher lässt Botox spritzen
In der zweiten Folge ihrer Hochzeitsdoku "Ralf & Étienne: Wir sagen Ja", die ab dem 28. Mai bei Sky und Wow zu sehen ist, erwartet die Zuschauer gleich eine doppelte Portion Beauty-Drama. Étienne Bousquet-Cassagne kehrt frisch von seinem Facelift zurück – das Gesicht dick bandagiert, blau verfärbt und mit sichtbaren Narben. Beim Anblick seines Partners kann Ralf Schumacher seinen Schock kaum verbergen: "Oh Gott!", entfährt es ihm. Doch dann lässt sich Ralf selbst in dieser Folge am Ende zu einem kleinen Schönheitseingriff hinreißen.
Als Étienne kurz nach seiner Rückkehr beim gemeinsamen Abendessen nur Suppe durch einen Strohhalm zu sich nehmen kann, wird klar: Das Facelift hat ihn ordentlich erwischt. Laut Étienne dauert es ein bis zwei Monate, bis das Ergebnis so ist, wie er es sich vorstellt. Ralf hätte sich den Eingriff lieber auf einen späteren Zeitpunkt gewünscht: "Ich hätte mir gewünscht, dass er das nach der Hochzeit macht, im Herbst. Aber er ist eben ein Perfektionist." Beim darauffolgenden Kontrolltermin beim Arzt plant Étienne gleich noch eine Botox-Behandlung ein. Ralf reagiert genervt: "Das muss doch jetzt nicht sein!" Doch als Étiennes Behandlung abgeschlossen ist, legt sich Ralf kurzerhand selbst auf die Liege – und lässt sich ebenfalls Botox spritzen.
Ralf war seinem Partner gegenüber von Anfang an skeptisch, was die Schönheitseingriffe betrifft. Ihm sei es wichtiger, gemeinsam älter zu werden, als ein makelloses Aussehen anzustreben, hatte er erklärt. Dennoch begleitete er Étienne stets zu den Terminen. Die beiden sind seit 2022 ein Paar. Kennengelernt haben sie sich in Monaco, wo sie zunächst Telefonnummern tauschten – doch Ralf ließ sich mit einer Antwort Zeit. "Ich habe ihm zwei, drei, nein, fünf Nachrichten geschickt, aber nie eine Antwort bekommen", erinnert sich Étienne. Erst einige Monate später meldete Ralf sich bei ihm. Im Juli 2024 machte der frühere Formel-1-Pilot die Beziehung öffentlich und verband dies mit seinem Coming-out.










