

Rassistisch geäußert? Jona Steinig verteidigt Walentina
Jonathan Steinig (30) stellt sich jetzt demonstrativ vor Walentina Doronina (26). Content Creator Timon, der im Netz als Xenos bekannt ist und angeblich mit der 26-Jährigen in einer Beziehung gewesen sein will, hat der Reality-Bekanntheit in einem YouTube-Interview mit Sanijel Jakimovski unter anderem vorgeworfen, das N-Wort genutzt zu haben. Nun meldet sich Jonathan auf Instagram zu dem Thema und macht deutlich, dass er die Vorwürfe aus eigener Erfahrung nicht bestätigen kann. Der Social-Media-Star erklärt, er werde seit gestern mit Nachrichten zu dem Thema überhäuft und wolle deshalb etwas dazu sagen.
Jonathan betont in seiner Story: "Ich bin mir zu 100 % sicher, dass sie derart rassistische Aussagen niemals droppen würde". Zwar räumt er ein, dass die Influencerin "problematisch" sein könne und auch mal "über die Stränge" schlage, bei rassistischen Beleidigungen ziehe er aber eine klare Grenze. Er kenne sie seit sechs Jahren und hätte ein solches Verhalten nach eigenen Worten definitiv mitbekommen. Besonders eindringlich wird Jonathan, weil ihn das Thema persönlich trifft: Er berichtet, in seiner Schulzeit selbst massiv mit dem N-Wort gemobbt worden zu sein. Gerade deshalb wolle er die Vorwürfe nicht einfach stehen lassen. Außerdem stellt er klar, dass Walentina ihn nicht darum gebeten habe, sich öffentlich zu äußern.
Zuletzt stand Walentina bereits wegen anderer Vorwürfe im Fokus. Timon hatte nach ihren Dementis um eine Beziehung mit ihm in dem besagten YouTube-Interview noch weitere schwere Anschuldigungen gegen sie erhoben und von Bedrohungen in seinem Umfeld gesprochen. Nun ist mit dem Rassismus-Vorwurf ein weiterer besonders sensibler Punkt hinzugekommen. Jonathan schilderte dazu, dass Walentina seiner Erfahrung nach eher das Gegenteil gezeigt habe: Wenn es um Herkunft, Nationalität oder Sexualität gehe, habe sie sich eher schützend vor andere gestellt und den Mund aufgemacht, statt Menschen deswegen anzugreifen.








