Ungesehenes Video zeigt Jeffrey Epsteins unheimliche Insel
Ein neues, bislang unveröffentlichtes Video von Jeffrey Epsteins (†66) Privatinsel "Little Saint James" auf den Amerikanischen Jungferninseln sorgt nun für Aufsehen. Die Aufnahmen zeigen das abgeschottete Anwesen aus nächster Nähe und geben neue Einblicke in verschiedene Bereiche des Geländes. Veröffentlicht wurde das Material laut TMZ von einem rumänischen Künstler, der eigenen Angaben zufolge zwischen 2010 und 2019 für Jeffrey Epstein gearbeitet haben soll. Zu sehen sind sowohl die weitläufigen Außenanlagen als auch Innenräume der Insel.
Die Kamera führt zunächst über das Gelände und zeigt unter anderem gepflegte Grünflächen, skurrile Statuen, eine überdimensionierte Sonnenuhr sowie den Poolbereich und den Bootsanleger. Anschließend rückt das auffällige blau-weiß gestreifte Gebäude in den Fokus, das Jeffrey laut TMZ als seine "Moschee" bezeichnet haben soll. Der Künstler erklärte, dass er an der Gestaltung der Innenräume des berühmten Gebäudes beteiligt gewesen sei. Besonders detailliert sind zudem die Aufnahmen aus Jeffreys Büro: Dort sind ein Apple-Computer, ein auffälliges orangefarbenes Sofa, ein großes Bücherregal mit verzierten Säulen sowie ein riesiges Wandgemälde an der Decke zu sehen.
Das Video liefert damit weitere Eindrücke von einer der wohl bekanntesten Privatinseln der vergangenen Jahre. Zwar hatte auch das US-Repräsentantenhaus bereits Aufnahmen von "Little Saint James" veröffentlicht, doch das Interesse an dem abgeschotteten Anwesen ist bis heute ungebrochen. Noch immer zieht der verlassene Ort Neugierige an, die versuchen, neue Bilder von der geheimnisvollen Anlage zu ergattern. Was einst als privater Rückzugsort des Finanziers und seiner Gäste galt, steht heute vor allem für die Verbrechen, die mit seinem Namen verbunden sind.








