

Hypnose hilft Evelyn Burdecki im Kampf gegen den Heißhunger
Die Diagnose Fettleber traf Evelyn Burdecki (37) wie ein Schock. Die Ärzte rieten ihr, Zucker konsequent aus ihrem Speiseplan zu streichen – doch für die Realitystar-Bekanntheit war das leichter gesagt als getan. Zuckerhaltige Leckereien sind ihr Verhängnis: "Ich liebe Mars, ich liebe Snickers, Apfelringe, diverse Eissorten", gestand sie gegenüber Bild. Zum Frühstück gönnte sie sich schon mal drei Schoko-Croissants, und bei Stress oder Langeweile griffen ihre Hände wie von selbst zur Süßigkeit. Die Lösung, auf die sie nun setzte: eine Hypnose-Sitzung mit dem bekannten deutschen Hypnotiseur Jan Becker in Berlin.
In dem persönlichen Coaching-Gespräch machte Becker ihr deutlich, worum es bei ihrer Vorliebe für Süßes eigentlich geht: "Zucker erzeugt ein Wohlgefühl. Sie ist also nicht süchtig nach Zucker, sondern nach einem Wohlbefinden und Glücksgefühlen." Nach rund einer Stunde in der Hypnose – in der Evelyn ihr persönliches Glücksgefühl mit dem Song "Atemlos" von Helene Fischer (41) verknüpfte – war die Verwandlung spürbar. Besonders beeindruckend: Gefragt nach ihrem früheren Lieblingssnack, antwortete sie kurzerhand, Apfelringe seien nun "eklig". Noch am selben Abend trotzte sie auf einer Party einem verlockenden Süßigkeitenbuffet und ließ eine bereits gefüllte Tüte Weingummi einfach stehen. "Meine Heißhungerattacken sind weg", zieht sie jetzt stolz Bilanz. Süßes esse sie zwar noch, aber deutlich seltener und bewusster als früher.
Die Fettleber-Diagnose hatte Evelyn schon vor einigen Wochen öffentlich gemacht, woraufhin sie im Netz auch teils unfreundliche Kommentare kassierte. Damals wehrte sie sich gegen Kritiker und betonte, dass sie einen Plan habe und ihr Bestes gebe. Neben Sport setzt sie nun auf Hypnose als weiteren Baustein auf dem Weg zu einem gesünderen Lebensstil. Ganz auf Süßes verzichten will sie nicht – und das muss sie nach eigener Aussage auch nicht: "Ich bin schon happy, dass meine Heißhungerattacken weg sind."








