Kristin Davis verstand den Hype um "Sex and the City" nie
Lange Zeit war Kristin Davis (61) selbst rätselhaft, warum "Sex and the City" die Fans so in den Bann zog. Im Podcast "Dinner's On Me" mit Jesse Tyler Ferguson (50) sprach die Schauspielerin jetzt offen darüber, wie sie die erste Begeisterungswelle rund um den Serienstart 1998 erlebt hatte – und dass sie den Hype damals kaum nachvollziehen konnte. "Ich erinnere mich, dass ich die Serie gut fand. Aber gleichzeitig – das klingt vielleicht nicht besonders gut – habe ich mich manchmal, als dieser ganze Hype losging, einfach gefragt: 'Warum sind die Leute eigentlich so begeistert?'", gestand die 61-Jährige. Die Reaktionen der Fans hätten sich schlicht überwältigend angefühlt.
Erst durch das erneute Anschauen der Serie habe sich ihr Blick grundlegend verändert, erklärte Kristin im Podcast weiter. Heute könne sie die Episoden mit deutlich mehr Abstand betrachten – und die Bedeutung der Sendung wirklich erfassen. "Wenn ich jetzt zurückblicke und die Serie noch einmal anschaue, kann ich objektiver sein und fast wie ein Fan eintauchen. Nicht ganz, aber die Handlungsstränge und so – es ist wirklich gut", sagte sie.
Kristin spielte in allen sechs Staffeln der Originalserie sowie in zwei Kinofilmen die Rolle der Charlotte York. Die Serie feierte 1998 auf HBO Premiere und lief mit den Hauptdarstellerinnen Kim Cattrall (69), Sarah Jessica Parker (61) und Cynthia Nixon (60) insgesamt 94 Episoden. Mit "And Just Like That..." bekam sie zudem eine Fortsetzung, die 2021 startete und 2025 endete. Was ihre eigene Persönlichkeit betrifft, sieht sich Kristin übrigens weniger als ihre Serienfigur. Gegenüber dem Magazin People erklärte sie: "Ich würde sagen, ich bin eine Charlotte mit etwas Carrie drin. Ich bin wahrscheinlich mehr ein freier Geist als Charlotte, was meine Lebensprioritäten angeht."











