George Clooney sorgte mit Matt-Damon-Prank für Verwirrung
George Clooney (65) ist bekannt für seine Streiche – und vor einigen Jahren traf es gleich zwei prominente Opfer auf einmal. Im Jahr 2014 schnappte sich der Schauspieler die Identität seines Kollegen Matt Damon (55) und schickte im Namen des Schauspielers einen strengen Brief an die Komikerinnen Amy Poehler (54) und Tina Fey (56). Hintergrund: Die beiden hatten bei ihrer Moderation der Golden Globes Witze über Clooney gemacht – aber auch über Matt. Genau das nutzte George für seinen Plan. Jetzt erinnerten sich Amy und Matt in Amys Podcast "Good Hang" gemeinsam an das turbulente Ereignis zurück.
In dem Brief, der auf Briefpapier mit Matts Namen gedruckt war, hieß es sinngemäß, dass ihn der Scherz, er sei lediglich ein "Müllmann" und damit kein richtiger Hollywoodstar mehr, verletzt habe. Amy und Tina vermuteten zwar schnell, dass dahinter ein Streich steckte – schickten zur Sicherheit aber trotzdem zwei riesige Obstkörbe mit Entschuldigungsbriefen an Matt, erklärte Amy im Podcast. Matt wusste von alldem zunächst überhaupt nichts – bis die Körbe bei ihm ankamen. "Ich war so verwirrt", sagte er. Er rief daraufhin Tina an: "Was zum Teufel?" Gemeinsam deckten sie Georges Plan schnell auf. Matt ließ die Geschichte nicht auf sich sitzen und las die Briefe kurz darauf sogar im Late-Show-Studio bei David Letterman (79) laut vor.
Sowohl Amy als auch Matt machten im Podcast deutlich, dass Streiche eigentlich nicht ihr Ding sind. "Ich mag keine Streiche. Sie stressen mich", sagte Amy über George. Matt pflichtete ihr bei: "Ich bin auch kein Streich-Typ." Doch George scheint eine besondere Leidenschaft dafür zu haben – und seine Freunde und Kollegen bekommen das regelmäßig zu spüren. So soll er laut Entertainment Weekly unter anderem ein Foto von Matt im Speedo auf einer Plakatwand haben anbringen lassen und seinem Freund Richard Kind eine unangenehme Überraschung in der Katzentoilette hinterlassen haben. Vor Kurzem zeigte allerdings Ehefrau Amal (48), dass sie ihm in dieser Disziplin durchaus das Wasser reichen kann. Wie viele Briefe George damals noch im Namen von Matt verschickt hat, ist bis heute unklar.











