Nager-Alarm bei Ex-Prinz Andrew? Kammerjäger rückt an
In Andrew Mountbatten-Windsors (66) neuem Heim ist möglicherweise der Wurm drin – oder vielmehr die Maus. Wie der britische Express berichtet, wurde auf dem Sandringham-Anwesen ein Fahrzeug einer Schädlingsbekämpfungsfirma gesichtet. Ob es sich bei dem möglichen Störenfried um eine Maus, eine Ratte oder einen anderen pelzigen Mitbewohner handelt, ist bislang nicht bekannt. Vielleicht wollte man auch nur auf Nummer sicher gehen – schließlich dürfte Andrew sein neues Heim nur ungern mit einem ganzen Mäusehof teilen.
Der ehemalige Prinz ist vor einigen Wochen in das Landhaus eingezogen, nachdem Marsh Farm zuvor gründlich hergerichtet worden war. Unter anderem sollen neue Sicherheitsmaßnahmen, Beleuchtung und ein hoher Zaun installiert worden sein. Gegen neugierige Blicke dürfte Andrew damit bestens geschützt sein. Ob die Absperrung allerdings auch kleine Nager beeindruckt, ist eine andere Frage. Der Besuch der Kammerjäger legt zumindest nahe, dass auf dem Anwesen noch nicht jeder Bewohner offiziell eingeplant war.
Eine Katze als natürliche Mäusejägerin kommt offenbar ebenfalls nicht infrage. Auf dem Sandringham-Anwesen gilt Berichten zufolge ein strenges Katzenverbot – vermutlich, um die dort aufgezogenen jungen Fasane zu schützen. Für mögliche Mäuse sind das natürlich nahezu königliche Bedingungen: Die natürlichen Jäger müssen draußen bleiben, während sie selbst durchs Farmhaus huschen könnten. Andrew bleibt damit wohl nur der professionelle Kammerjäger – denn auf vierpfotige Verstärkung darf er nicht setzen.











