Taylor Swift und Travis testen ihr Familienglück mit Hund
Erst die Traumhochzeit, jetzt Nachwuchs auf vier Pfoten: Taylor Swift (36) und Travis Kelce (36) haben ihr gemeinsames Zuhause um ein neues Familienmitglied erweitert. Wenige Wochen nachdem das Paar in einer streng geheimen Zeremonie im New Yorker Madison Square Garden für rund 20 Millionen Dollar geheiratet hatte, wurde die Sängerin mit einem Samojeden auf ihrem Privatjet gesichtet. Den flauschigen Vierbeiner soll sie bereits rund um Weihnachten 2024 bekommen haben. Die Rasse ist vor allem als sogenannter Kletthund bekannt – ein Hund, der seinem Menschen auf Schritt und Tritt folgt und menschliche Nähe über alles liebt.
Dass die Wahl auf einen Samojeden fiel, ist keine einfache Entscheidung: Die Tiere gelten als ausgesprochen pflegeintensiv. Hundetrainerin und Verhaltensexpertin Carolyn Menteith erklärte gegenüber dem britischen Portal The Mirror, was das für das frisch vermählte Paar bedeutet. "Für ein aktives, frisch verheiratetes Paar, das einen treuen Hund sucht, der sie überallhin begleitet und dabei großartig aussieht, könnte ein Samojede perfekt sein. Aber für ein vielbeschäftigtes Paar sind sie wahrscheinlich viel zu pflegeintensiv", so die Expertin. Konkret bedeutet das: täglich zwei Stunden Bewegung, regelmäßige Fellpflege und konsequentes Training. Hinzu kommt, dass Samojeden ungern allein gelassen werden und sonst mit Zerstörungswut oder lautem Klagen reagieren können. Für Travis, dessen Terminkalender als Footballprofi der Kansas City Chiefs von August bis Januar vollgepackt ist, und für Taylor dürfte das eine echte Herausforderung sein. Laut Berichten haben die beiden jedoch bereits ein Team für die Tierbetreuung organisiert.
Besondere Aufmerksamkeit braucht auch die Eingewöhnung des Hundes in Taylors Zuhause – denn dort warten bereits drei Katzen auf ihn: Meredith Grey, Olivia Benson und Benjamin Button. Die Sängerin ist schon lange für ihre Liebe zu Katzen bekannt. Laut Carolyn ist das grundsätzlich kein Problem, erfordert aber Zeit und Geduld. "Mit der richtigen Geduld kann ein Samojede lernen, friedlich mit seinen eigenen Katzen zusammenzuleben", erklärte die Expertin. Am besten funktioniere das, wenn der Hund bereits als Welpe bei einem Züchter aufgewachsen sei, in dessen Haushalt Katzen leben. Für die Hundeexpertin ist das tierische Abenteuer von Taylor und Travis aber auch eine Art Übungsfeld für die Zukunft: "Elternschaft ist kein Halbtagsjob – und das Großziehen eines Samojeden auch nicht!", so Menteith. Die Verantwortung für einen Hund lehre ein Paar, dass immer jemand auf sie angewiesen sei – "jede Minute, jede Stunde, jeden Tag".











