Juristischer Lichtblick für Scott Wolfs Ex Kelley
Für Kelley Wolf zeichnet sich ein juristischer Erfolg ab: Die Staatsanwaltschaft im US-Bundesstaat Utah will die Anklagepunkte gegen die Noch-Ehefrau von Scott Wolf (58) fallen lassen. Wie TMZ unter Berufung auf neue Gerichtsdokumente berichtet, beantragte der Staat Utah die Einstellung des Verfahrens. Kelley war 2025 wegen zweier Vergehen festgenommen worden – elektronische Kommunikationsbelästigung und die unbefugte Weitergabe persönlicher Identifikationsdaten. Den Hintergrund der Verhaftung sollen beunruhigende Beiträge in sozialen Medien gebildet haben.
Als Grund für den Antrag auf Verfahrenseinstellung geben die Ankläger an, dass Kelley eine sogenannte Diversionsvereinbarung erfüllt habe. Eine solche Vereinbarung sieht in der Regel vor, dass Beschuldigte bestimmte Auflagen erfüllen – etwa eine Geldbuße zahlen, gemeinnützige Arbeit leisten, einen Kurs absolvieren oder andere Rehabilitationsmaßnahmen auf sich nehmen – und im Gegenzug die Anklage fallengelassen wird. Welche konkreten Bedingungen Kelley in ihrem Fall erfüllen musste, geht aus den vorliegenden Unterlagen allerdings nicht hervor.
Die rechtlichen Probleme von Kelley fallen in eine turbulente Zeit für das einstige Ehepaar. Im vergangenen Juni hatte sie öffentlich bekannt gegeben, dass sie und Scott sich nach 21 gemeinsamen Ehejahren trennen. Dabei erhob sie auch Missbrauchsvorwürfe gegen ihn – Anschuldigungen, die der Schauspieler, der vor allem durch seine Rolle in der Serie "Party of Five" bekannt wurde, als haltlos zurückwies.







