So reagierten Anne Wünsches Kinder auf Spots Einschläferung
Großer Kummer bei Anne Wünsche (34): Die Influencerin musste sich von ihrem geliebten Hund Spot verabschieden. Elf Jahre lang war der Vierbeiner an ihrer Seite, begleitete sie durch mehrere Umzüge und Beziehungen und erlebte die Kindheit ihrer Töchter Miley und Juna hautnah mit. Wie Anne jetzt in einer Pressemitteilung teilt, die Promiflash vorliegt, stellten die Tierärzte Wasser in der Lunge und ein zu großes Herz fest – dieselbe Erkrankung, an der vor vier Jahren schon ihre Hündin Mimi gestorben war. In einer Klinik wurde Spot noch mit Sauerstoff und Medikamenten versorgt, doch die Experten machten der Social-Media-Bekanntheit klar, dass sie ihn wohl erlösen müssten. Während ihr kleiner Sohn Savio noch nichts von der dramatischen Situation erfuhr, holte Anne ihre beiden Mädchen ab, um gemeinsam zu Spot zu fahren und sich ein letztes Mal von dem Familienhund zu verabschieden.
Der Arzt behielt Spot noch rund zweieinhalb Stunden in der Klinik, um zu sehen, ob sich sein Zustand stabilisieren könnte. In dieser Zeit bereitete Anne ihre Töchter noch einmal auf das vor, was ihnen bevorstand. Als klar war, dass keine Besserung mehr zu erwarten war, kehrten sie in den Behandlungsraum zurück. Miley blieb fest an der Seite ihrer Mutter und bestand laut Anne sogar darauf, bei der Spritze dabei zu sein, mit der Spot eingeschläfert wurde. Juna wartete währenddessen draußen mit Annes Assistentin, damit ihr der Anblick erspart blieb. Im Abschiedsmoment bedankte sich Anne bei Spot für elf gemeinsame Jahre, für Kuscheleinheiten und Familienmomente – dann ließ sie ihren Hund gehen. Die Asche des Vierbeiners soll bald in einem Blumentopf ihren Platz finden, zu Hause, direkt neben Mimi.
Die Reality-TV-Bekanntheit gab auch bekannt, wie bewusst sie ihre Kinder auf den Verlust vorbereitet hat. Schon vor etwa drei Monaten habe sie mit Miley und Juna offen über Spots angeschlagene Gesundheit gesprochen und ihnen erklärt, dass dieser Tag kommen könnte. Die Erfahrung mit Mimi habe ihr gezeigt, wie wichtig solche Gespräche für ihre Familie sind. Laut Anne hat diese Vorbereitung den Mädchen spürbar geholfen, den Abschied besser zu verkraften, weil alle wussten, dass sie Spot ein schönes Leben mit viel Nähe und Zuwendung geschenkt hatten. Den ersten Morgen ohne ihren Vierbeiner beschreibt sie als schmerzhaft, aber für sich und die Kinder dennoch stimmig, weil Spot nicht lange leiden musste. Trost findet die Dreifachmama in dem Gedanken, dass Mimi im Hundehimmel schon auf Spot gewartet habe und die beiden nun wieder zusammen seien – zwei treue Begleiter, die über viele Jahre ein wichtiger Teil ihres Familienalltags waren.









