Andy Dick zeigt sich sieben Monate nach Überdosis zufrieden
Sieben Monate nach seiner beinahe tödlichen Überdosis ist Andy Dick (60) wieder in der Öffentlichkeit aufgetaucht. Der Comedian wurde diese Woche in Hollywood gesichtet – und der Anblick war ein ermutigender: Auf Fotos, die Daily Mail vorliegen, wirkte Andy gut gelaunt und in deutlich besserer körperlicher Verfassung. Mit einem Lächeln und einem Peace-Zeichen für die Kameras erledigte der Komiker ganz entspannt seine Besorgungen. Sein inzwischen schneeweißes Haar und ein passender grauer Ziegenbart runden seinen neuen Look ab.
Im Dezember vergangenen Jahres war Andy in Hollywood zusammengebrochen, nachdem er sich während eines Abends mit Freunden unbemerkt entfernt und mit einem Fremden Crack geraucht hatte. Laut seinem Sprecher hatte er dabei vermutlich auch Fentanyl aufgenommen, das häufig unbemerkt in anderen Drogen enthalten sein kann. Mehrere Dosen Narcan retteten ihm das Leben. Anschließend verbrachte der Comedian rund sechs Wochen in einer Reha-Klinik in Palm Springs. Ende Januar gab er bekannt, die Einrichtung verlassen zu haben und in einer Nüchternheitswohnanlage in der Nähe von Beverly Hills untergekommen zu sein. Sein Sprecher betonte gegenüber Page Six, Andy sei mittlerweile "gesund, nüchtern und auf einem guten Weg" – und fügte hinzu, er habe "jahrelang gegen seine Sucht gekämpft".
Im März sprach Andy dann offen in dem Podcast "Howie Mandel Does Stuff" über die schlimme Nacht und bestätigte, dass sein Herz dabei aufgehört hatte zu schlagen. Ärzte entdeckten bei einem Gehirnscan damals fünf bis sieben Läsionen in seinem Gehirn. Diese stammen jedoch laut seinem Sprecher nicht von der Überdosis, sondern von einem Angriff aus dem Jahr 2019, bei dem Andy durch einen unprovozierten Schlag schwer verletzt worden war. "Wir sind sicher, dass sein Gehirn heilen wird", hieß es in dem Statement. Der Komiker war nach eigenen Angaben bereits mehr als 20 Mal in Reha-Einrichtungen.










