Timothée Chalamet wurde an der Uni von Dylan Sprouse gemobbt
Dylan Sprouse (33) hat in seinem Podcast ausgeplaudert, dass er den Schauspielkollegen Timothée Chalamet (30) einst ordentlich auf die Schippe genommen hat. Gemeinsam mit seinem Co-Host Brendan Columbus erinnerte sich Dylan in einer aktuellen Folge von "Wildmen" an eine Party am 4. Juli in Brendans Wohnung in Manhattan. Timothée tauchte bei dem Fest auf – und wurde zur Zielscheibe der beiden, weil er sich weigerte, einen Keg-Stand zu machen, also mit den Beinen in der Luft aus einem Bierfass zu trinken.
Im Podcast schilderte Dylan, der bald zum ersten Mal Vater wird, die Szene heute mit einem Augenzwinkern. Er bezeichnete sich und Brendan als die coolen Partytypen, während Timothée als "Columbia-Art-Nerd" beschrieben wurde, der nicht so recht in die Trinkrituale der NYU-Clique passen wollte. "Es ist nicht fair ihm gegenüber, weil er ein Columbia-Art-Nerd war und wir Keg-Stands gemacht haben. Wir waren richtig krass", witzelte Dylan. Gleichzeitig gab der Kinderstar aus "Hotel Zack & Cody" aber zu, selbst nie wirklich gut im Keg-Stand gewesen zu sein. Warum sie Timothée damals überhaupt so hart aufgezogen haben, wissen Dylan und Brendan heute nicht mehr genau, im Podcast nannten sie die Situation rückblickend "irgendwie lustig".
Das Wiedersehen Jahre später lief völlig entspannt ab. Dylan erzählte, dass er Timothée nach der Collegezeit erneut begegnete – und der Hollywoodstar sich offenbar gar nicht mehr an die feuchtfröhliche Party erinnerte. "Er wusste es nicht mehr, denn als ich ihn Jahre später sah, meinte er nur: 'Was geht, Mann? Schön, dich zu sehen!'", berichtete Dylan im Podcast. Daraufhin habe er ihm gestanden: "Ich bin mir ziemlich sicher, dass Brendan und ich in der Uni ziemlich fies zu dir waren". Von Groll keine Spur: Dylan schwärmte im Gespräch von Timothée als "coolster Typ überhaupt". Timothée war tatsächlich nur vergleichsweise kurz an der Columbia University eingeschrieben und verließ die Hochschule nach einem Jahr wieder. Im Gespräch mit dem Interview Magazine hatte er erklärt, dass ihm das streng strukturierte Uni-Umfeld damals schwergefallen sei.









