"Die Verräter" 2026: Charlotte Engelhardt nennt Favoriten
Die vierte Staffel von Die Verräter – Vertraue niemandem! ist auf RTL+ gestartet – und eine weiß ganz genau, worauf es dabei ankommt: Charlotte Engelhardt (48). Die Moderatorin und Unternehmerin gewann die Sendung bereits in der vergangenen Staffel und kennt das Spiel daher wie kaum eine andere. Auf der Premiere der neuen Folgen hat sie jetzt verraten, wen sie in diesem Jahr ganz vorne sieht: Fußballprofi Max Kruse (38). Gegenüber RTL sagte sie ohne langes Zögern: "Jetzt ist es natürlich noch sehr früh, wenn der Max sich nicht noch mal verplappert. Dann sehe ich ihn ziemlich weit vorne, weil er wirklich gut im Manipulieren ist. Das soll gar nicht so einen negativen Beigeschmack haben, weil es ist halt das Spiel."
Dass Manipulation zum Kern der Sendung gehört, sieht Charlotte als völlig selbstverständlich. "Ich finde das ja auch immer so lustig, wenn andere Kandidaten dann sagen: 'Oh, du hast mich angelogen.' Ja, aber da steht ja 'Die Verräter – Vertraue niemandem!'. Also es steht ja im Titel", so die Moderatorin. Über die entscheidende Eigenschaft, die am Ende über Sieg oder Niederlage entscheidet, ist sie ebenfalls klar: ein kühler Kopf und das Festhalten an Fakten. "Bleibt bei den Fakten. Weil nur mit Fakten kriegst du Leute", lautet Charlotte Engelhardts Rat an die Kandidaten. Ein Bauchgefühl allein reiche ihrer Meinung nach nicht aus – entscheidend seien konkrete Beobachtungen und nachvollziehbare Argumente.
Dass Charlotte selbst damals als Verräterin antrat und gewann, sieht sie bis heute entspannt – und erinnert sich zugleich daran, wie aufwendig ihre Vorbereitung im Hotel war. "Mein Hotelzimmer sah aus wie so ein CSI-Büro. Ich hatte überall irgendwas mit aufgeschrieben an Blättern und hatte hier so Pfeile überall hingemalt", verriet sie. Trotz aller Strategie betont Charlotte aber auch die emotionale Seite des Spiels. Selbst unter Verdacht zu geraten, sei schmerzhaft gewesen: "Das tut weh, weil das ist ja dieser Urinstinkt bei Menschen – ausgeschlossen zu werden, im Rudel nicht mehr dabei sein zu dürfen." Damit man dennoch standhaft bleibt, helfe es, sich immer wieder ins Gedächtnis zu rufen: "Es ist meine Rolle, es ist meine Aufgabe."












