In letzter Zeit ist es erstaunlich ruhig um OP-“Wunder“ Heidi Montag (24) geworden, sie macht nur noch Schlagzeilen damit, dass sie ihre zehn Schönheits-OP's mittlerweile zutiefst bereue und sie rückgängig machen lassen will.

Man fragt sich: Warum hat sie sich überhaupt unters Messer gelegt? Wie jetzt bekannt wurde, soll sie ihr verstorbener Schönheits-Chirurg zu den zahlreichen und überflüssigen Eingriffen gedrängt haben. RadarOnline.com hat angeblich exklusive E-Mails erhalten, die das belegen könnten. So fängt der E-Mail-Verkehr zwischen Montag und Dr. Frank Ryan (†50) noch harmlos an, als er sie bittet: „Bin mir nicht sicher, ob du mir auf Twitter folgst, aber könntest du mich gegenüber deinen Followern erwähnen und sie dazu bringen, mir zu folgen?“ Doch schon bald darauf soll er ihr des Öfteren Botox-Behandlungen und Verjüngungskuren angeboten haben. Mit 24 scheint man es seiner Meinung nach, sehr nötig zu haben, hässliche Falten wegspritzen zu lassen.

Außerdem beklagt sich die Blondine, ihr Arzt habe sie in keinster Weise gut beraten: „Ich denke, er hätte mich besser informieren sollen. Ich denke, dass Ärzte mit einem alle Aspekte durchgehen müssen, nicht nur die glamouröse Seite. Man bekommt manchmal das Gefühl, Ärzte verkaufen eher Kekse oder sowas“, lästert sie auf RadarOnline. Ob an diesen Vorwürfen wirklich was dran ist? Freunde des verstorbenen Arztes beschweren sich derweil über Heidi, die das Andenken von Dr. Frank Ryan mit ihren Verleumdungen in den Schmutz ziehen würde.

Wer letztlich wen zu den Operationen gedrängt hat, wird wohl nie ganz geklärt werden können, denn Dr. Ryan kann schließlich keine Stellung mehr dazu nehmen.

Spencer Pratt im Juni 2019 in New York
Getty Images
Spencer Pratt im Juni 2019 in New York
Heidi Montag, Spencer Pratt und Sohnemann Connor
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Heidi Montag, Spencer Pratt und Sohnemann Connor


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