Sie war ein erfolgreicher Kinderstar und durch das Engagement ihrer Mutter Dina (48) konnte sich Lindsay Lohan (24) auch als junge Erwachsene im Showbiz halten. Doch es war hart und die Schauspielerin konnte dem Druck nicht mehr länger standhalten. Sie feierte wilde Partys, nahm Drogen und landete nicht nur einmal auf einer Polizeiwache. Das Ende vom Lied: Seit September sitzt Lindsay in der Betty Ford Klinik und lernt dort wieder ohne Drogen klar zukommen, was sie allerdings nicht vor weiteren Ausrastern schützen konnte.

Das alles hört sich doch irgendwie auch ziemlich tragisch an. Tragisch genug, um daraus einen Film zu machen. Das hat sich zumindest der Drehbuchautor Charles Casillo so gedacht. Das Script steht, derzeit wird noch nach geeigneter Besetzung gesucht, berichtet die New York Daily News. Lindsay wird sich wohl kaum selbst spielen. Selbst, wenn sie wollte, noch ist die Blondine in der Reha, also nicht wirklich offen für neue Angebote. Deshalb ist die Wahl auf Model, Schauspielerin und Kolumnistin Lydia Hearst (26) gefallen. Sie hatte bereits einen Gastauftritt in der US-Serie Gossip Girl – der Lohan-Film könnte nun ihren schauspielerischen Durchbruch bedeuten. „Es war nicht einfach, die passende Schauspielerin zu finden, aber Lydia ist perfekt. Sie ist einer der wenigen Supermodels, die wirklich schauspielern können. Sie ist clever, charmant und sehr hübsch“, so Charles weiter. Der satirische Film mit dem Namen „Dogs in Pocketbooks“ handelt von einem Star, der die Erfolge genauso wie die Schattenseiten des Showbiz kennt und sich ständig mit den Medien, Stalkern und Paparazzi auseinander setzen muss.

Ob so ein Film tatsächlich erfolgreich sein wird? Wer weiß, guten Stoff bietet das Leben von Lindsay augenscheinlich auf jeden Fall.

Lindsay LohanWENN
Lindsay Lohan
Lydia HearstWENN
Lydia Hearst
Lindsay Lohan und Dina LohanWENN
Lindsay Lohan und Dina Lohan


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