Huch! Was ist denn da mit der unschuldigen und feenhaften Rooney Mara (25) passiert? Krass gepierct und tätowiert, die Hände blutverspritzt, blickt sie uns da vom Cover des W Magazine entgegen. Fast hätten wir die „Social Network“-Schauspielerin nicht erkannt.

Wie wir bereits vor ein paar Wochen berichteten, wird Rooney die Rolle der Lisbeth Salander im Hollywood-Remake der Stieg Larsson Trilogie „Millenium“ oder „The girl with the dragon tattoo“ verkörpern. Und was bereits ihre Vorgängerin in der schwedischen Verfilmung, Noomi Rapace (31), durchmachen musste, blieb jetzt auch Rooney für ihren Part nicht erspart: Die Komplettverwandlung vom elfengleichen Mädchen zum Gothic-Vamp.

Doch die Verwandlung in die exzentrische Hackerin Lisbeth Salander war nicht ganz einfach und schon gar nicht schmerzfrei. Nicht nur ihre Haare wurden gefärbt und teilweise abrasiert, Rooney soll sich sogar extra für die Rolle die Brustwarzen piercen lassen haben. Wie sie dem W Magazine gegenüber erzählte, kostete sie es ganz schön Überwindung sich so einer Komplett-Verwandlung zu unterziehen: „Ich hatte nicht mal gepiercte Ohrläppchen. Die haben mir vier Löcher in jedes Ohr gemacht und, eigenartigerweise hat das am meisten weh getan.“

Bis wir Rooney als freakige Lisbeth neben Daniel Craig (42) in „The girl with the dragon tattoo“ zu sehen bekommen müssen wir uns allerdings noch ein wenig gedulden, der Film soll erst Ende 2011 in die Kinos kommen.

Joaquin Phoenix und Rooney Mara auf einem Event in Los Angeles im Januar 2019
Getty Images
Joaquin Phoenix und Rooney Mara auf einem Event in Los Angeles im Januar 2019
Joaquin Phoenix und Rooney Mara auf einem Event in New York im April 2018
Getty Images
Joaquin Phoenix und Rooney Mara auf einem Event in New York im April 2018


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