Er hat mehr als 65 Millionen Alben weltweit verkauft, war mehrmals für renommierte Preise wie die Brit Awards, die Grammy Awards oder die Billboard Music Awards nominiert und hat nebenbei auch einige dieser Trophäen abstauben können. Trotz dieses Erfolges bleibt Daddy Cool Usher (32) aber auf dem Teppich: An Auszeichnungen sei der Gute nämlich gar nicht so sehr interessiert!

Was ihn viel eher dazu ansporne, sich karrieretechnisch ins Zeug zu legen, sei nämlich etwas ganz Anderes. „Ich möchte gerne Dinge tun, die für andere motivierend sind, sodass auch sie kreativer und offener werden. Ich habe immer an meine Träume geglaubt, und wenn ich andere mit dieser Einstellung anstecken kann, ist es für mich das Größte. Etwas zu tun, dass meinen Mitmenschen hilft und sie inspiriert, ist für mich bedeutender als jeder Award, jedes neue Album oder jede neue Bling-Bling-Kette“, so der „OMG“-Interpret gegenüber dem britischen HELLO! Magazine. Wenn er sich entspannen wolle, hat der Künstler aus Dallas, Texas übrigens auch relativ bescheidene Ansprüche: „Ich reise gern. Dabei will ich vor allen Dingen so viele Kunstmuseen wie möglich besuchen. Den Louvre in Paris etwa fand ich sehr beeindruckend, als ich vor nicht allzu langer Zeit dort war.“

Bei solchen Trips würde der sympathische R'n'B-Interpret aber nicht nur Meisterwerken à „Mona Lisa“ oder der „Venus von Milo“ frönen, sondern auch das Gespräch mit anderen Museums-Besuchern suche er dabei immer ganz bewusst: „Man kann sich dort wunderbar mit Menschen unterhalten, und das mache ich dementsprechend auch wahnsinnig gerne. Zu hören, wie das Leben völlig Fremder aussieht, oder was sie sich erwarten und erträumen, ist für mich wahnsinnig spannend!“ Obendrein würden solche Unterhaltungen eine große Inspirations-Quelle für ihn darstellen. Auf dass er mit neuen Songs genau das wieder zurückgeben kann!

Usher im April 2019 in Virgina Beach City
Getty Images
Usher im April 2019 in Virgina Beach City
Lupita Nyong'o, Usher und Tessa Thompson bei der "Black Panther"-Premiere
Jesse Grant/Getty Images for Disney
Lupita Nyong'o, Usher und Tessa Thompson bei der "Black Panther"-Premiere
Tessa Thompson und Usher bei der "Black Panther"-Premiere
Jesse Grant / /Getty Images for Disney
Tessa Thompson und Usher bei der "Black Panther"-Premiere


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