So viele unfassbare Talente auf einem Haufen gibt es wohl nur in der neuen Casting-Show The Voice of Germany! Gestern ging die Sendung in die zweite Runde und lockte wieder zahlreiche Zuschauer vor die Bildschirme. Für einige Künstler war der Traum vom Casting-Glück allerdings bereits nach wenigen Minuten wieder vorbei, für andere geht es jetzt erst richtig los, so wie für Patricia Meeden (24).

Die Halb-Kubanerin, die bereits im Vorspann durch ihre schallende Lache auffiel, das sie sich früher immer abgewöhnen wollte und das mittlerweile aber zu ihrem Markenzeichen geworden ist, betrat gestern als Letzte die Bühne und legte mit Beyoncés (30) „Halo“ so richtig los. Gleich drei Coaches wollten die Sängerin, die momentan für das Musical „Sister Act“ in Hamburg auf der Bühne steht, in ihrem Team. Der hübsche Lockenkopf ist auch im TV durchaus keine Unbekannte mehr, sie stand nämlich schon einmal für die Sat.1-Serie Anna und die Liebe vor der Kamera.

Doch der große Durchbruch ließ immer noch auf sich warten und so entschied sich Patricia nun für „The Voice“, denn das Musical-Genre würde ihrer Meinung nach gar nicht so gut zu ihr passen, da sie doch eher eine „Rock-Göre“ sei. Trotzdem entschied sie sich letztendlich nicht für die Rocker von The BossHoss als Coaches, sondern für ihren Teenie-Traum, Xavier Naidoo (40). Dieser war natürlich extrem froh über diese Entscheidung und fiel der Sängerin erleichtert in die Arme. Mit ihr hat er definitiv eine starke Performerin mit viel Erfahrung mehr in seiner Gruppe.

Xavier Naidoo während eines Konzerts in Berlin
Getty Images
Xavier Naidoo während eines Konzerts in Berlin
Natia Todua im Finale von "The Voice of Germany"
Adam Berry/Getty Images
Natia Todua im Finale von "The Voice of Germany"
Sasha und Xavier Naidoo beim ECHO 2017
Getty Images / Tobias Schwarz
Sasha und Xavier Naidoo beim ECHO 2017


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