Es gibt tolle Events, Konzerte und Filmprojekte, die durch große Investoren verwirklicht werden und für Fans Träume in Erfüllung gehen lassen. Und es gibt die Projekte, die niemals Wirklichkeit werden, obwohl es sich eine große Fangruppe wünscht. Einfach, weil es niemanden gibt, der sie finanzieren kann oder will. Doch wenn viele kleine Fische an einem großen Strang ziehen, dann lassen sich Berge bewegen und vielleicht lässt sich auch der beliebteste Chef Deutschlands ins Kino bringen.

„Crowdfunding“ nennt sich es, wenn Fans im Vorhinein ein Projekt finanzieren, das ab einer bestimmten Investitionssumme in die Tat umgesetzt wird. Die Investoren werden im Nachhinein dann am Gewinn beteiligt. So auch bei Stromberg. Der fiese Ekel-Chef auf der Capitol-Versicherung läuft aktuell mit der fünften Staffel im TV, will aber [Artikel nicht gefunden]. Zahlreiche Fans warten darauf, doch die Gelder reichen nicht. Und was würde Bernd Stromberg selbst machen, wenn die Kohle knapp wird? Betteln! Spaß beiseite: Auf der offiziellen Sponsoring-Website gibt es ein ausgefeiltes Konzept, bei sich dem jeder ab 50 Euro an der Finanzierung beteiligen kann, der Zwischenstand ist dort auch immer zu sehen. Als Dankeschön gibt es eine Nennung im Abspann und einiges mehr. Je erfolgreicher der Film ist, desto mehr vom Geld kommt zurück – ab einer Million Kinogänger macht man sogar Gewinn mit dem Projekt.


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