Er ist das Schärfste, was die Majestät zu bieten hat, kommt aus den „Swinging Sixties“ und die Frauen fliegen nur so auf ihn. 1997 konnte man Mike Myers (48) zum ersten Mal als Austin Powers auf der Kinoleinwand bewundern. Schon dort übernahm er auch gleichzeitig den Part des Bösewichts Dr. Evil. Es folgten noch zwei weitere erfolgreiche Teile und bald soll der Kinohit auch am New Yorker Broadway aufgeführt werden.

Einige Tanzszenen gab es ja bereits immer wieder in den Filmen und 1998 erhielt der erste Teil sogar einen MTV Movie Award für die „Beste Tanzszene“. Das sind doch wirklich gute Voraussetzungen für eine Musicaladaption. Das dachte sich sicherlich auch Casey Nicholaw (49), der schon bei dem Broadway-Überraschungshit „Book of Mormon“ Regie führte. Musik und Drehbuch stammten dabei im Übrigen von den South Park-Machern Matt Stone (40) und Trey Parker (42). Das Musical gewann dieses Jahr ganze neun der sehr begehrten Tony Awards. Laut der amerikanischen Internetseite The Hollywood Reporter soll das „Austin Powers“-Musical mit Musik von Burt Bacharach (83) und Elvis Costello (57) untermalt werden. Doch wird man den besten Geheimagenten aller Zeiten nicht nur auf der Bühne wiedersehen, sondern ist auch ein vierter Teil geplant, an dem Mike Myers schon wie wild arbeitet.

So werden bald berühmte Zitate wie „Groovy Baby“, „Oh behave!“ oder „Yeah Baby Yeah“ als Lieder auf der Bühne geträllert. James Bond und Ethan Hunt müssen sich demnächst warm anziehen, denn „Austin Powers“ ist wieder unterwegs und macht den Bösewichten das Leben schwer.


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