Wer denkt, dass die Coaches bei The Voice of Germany einen entspannten Job haben und sich zurücklehnen können, während die Kandidaten auf der Bühne um ihr Weiterkommen kämpfen müssen, der irrt sich. Denn auch den Juroren geht der Job an die Substanz. Nach Nena (51), die kürzlich aufgrund von gesundheitlichen Problemen ihre Tour verschieben musste, gibt jetzt auch der zweite prominente Mentor zu, angeschlagen zu sein. Wie Rea Garvey (38) verrät, leidet er seit Jahren unter Tinnitus.

Als er 2006 mit seiner Band Reamonn den Hit „Tonight“ landete, hat sich der Sänger so sehr verausgabt, dass er nicht nur an den Stimmbändern operiert werden musste, sondern auch das unangenehme Pfeifen im Ohr wahrnimmt. „Das Pfeifen klingt, wie wenn jemand mit einer Bürste über eine Mauer scheuert. Leider höre ich ihn immer dann besonders deutlich, wenn ich vollkommen entspannt bin“, so der Musiker gegenüber der Zeitschrift Gala.

Wie konnte es so weit kommen, dass der Familienvater sich so überanstrengt, dass sogar seine Gesundheit darunter leidet? Er erklärt: „Musik hat etwas Selbstzerstörerisches, aber du fühlst dich oft unzerbrechlich. Und ich bin ein Krieger, ich liebe diesen Job, und deshalb gehe ich gern zu weit.“ Seine Frau und Managerin ist es, die ihn immer wieder bremsen muss. Er gibt zu, dass dies bisweilen ein schwieriges Unterfangen sein kann: „Ich bin mitunter eine ziemliche Zicke“, so der Sänger selbstkritisch.

Rea Garvey beim Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2018
Getty Images
Rea Garvey beim Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2018
Sänger Rea Garvey
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Sänger Rea Garvey
Samuel Rösch und Michael Patrick Kelly beim "The Voice of Germany"-Finale 2018
Christian Marquardt/Getty Images
Samuel Rösch und Michael Patrick Kelly beim "The Voice of Germany"-Finale 2018


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