Es war der Eklat der ersten Live-Show bei DSDS 2012. Moderator Marco Schreyl (38) kündigte Kandidat Christian Schöne (33) mit der falschen Endziffer sieben an und zog den Unmut zahlreicher Fans auf sich. Doch damit nicht genug: Christian musste ausscheiden und beschwerte sich bereits bei Facebook über die Entscheidung.

Jetzt machte sich der 33-Jährige erneut Luft. „Ich wollte nicht so als Transe auftreten, man hat mich dazu gedrängt. Ich habe mich bequatschen lassen. Auch den Song wollte ich nicht, man hat mir das alles aufgezwängt. 'I want to break free' ist altbacken“, so der 33-Jährige gegenüber bild.de. Der mittlerweile zum Klassiker gewordene Queen-Song stammt aus dem Jahr 1984. Auch seine Konkurrentin Silvia Amaru (21), die wirklich mit der Nummer sieben an den Start ging, hatte laut Christian, einen Vorteil: „Sie hat sich am Ende gegen mich durchgesetzt. Kein Zweifel, dass das ein Faktor war. Das ist ein Unding. Wer kann jetzt sagen, wie viele Stimmen mir verloren gegangen sind. Es ist absolut unfair.“

Wirklich abgefunden hat sich Christian mit seinem Rauswurf nicht: „Wenn RTL fair ist, dann geben sie mir eine Chance.“ Ein weiterer Schöne-Auftritt bei DSDS ist wohl trotzdem nicht zu erwarten.

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Michel Truog und Michael Rauscher bei DSDS
Florian Ebener/Getty Images
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Michael Rauscher, Janina El Arguioui und Michel Truog im Halbfinale von DSDS
Florian Ebner/Getty Images
Michael Rauscher, Janina El Arguioui und Michel Truog im Halbfinale von DSDS
Dieter Bohlen beim DSDS-Finale 2018
Getty Images
Dieter Bohlen beim DSDS-Finale 2018


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