Große Herr der Ringe-Fans haben sich den 13. Dezember sicher schon rot im Kalender markiert. Denn dann wird der Film „Der Hobbit – Eine unerwartete Reise“ endlich auch bei uns in die Kinos kommen. Am vergangenen Mittwoch hat Warner Brothers den Besuchern der CinemaCon in Las Vegas bereits bisher nie gezeigte Ausschnitte aus dem Film vorgeführt und die Reaktionen fielen doch anders aus, als die Produzenten es sich sicher erhofft hatten.

Der Filmverleih bestätigte in einer offiziellen Pressemitteilung, dass vor den Szenen ein Ausschnitt mit Regisseur Peter Jackson (50) gezeigt wurde. In diesem erklärte er die neue Projektions-Technik, mit der in dem Film gearbeitete wurde. Diese verbesserte sich von 24 fps (Frames per Second) auf 48 fps, was durch mehr Bilder pro Sekunde laut Jackson näher am natürlichen Sehverhalten des Menschen sei. Unter den Zuschauern befanden sich hauptsächlich amerikanische Kinobetreiber, die von der neuen Technik überzeugt werden sollten, damit sie diese bis zum Start des Films auch in ihren Kinos installieren.

Vielen Zuschauern war die Darstellung der Szenen allerdings zu real. Sie erklärten auf den unterschiedlichsten Plattformen, dass man sich gefühlt habe, als besuche man ein Film-Set oder ein Theaterstück. In knapp 230 Tagen können wir uns selbst ein Urteil bilden, sollte die Technik auch zu uns nach Deutschland kommen.

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