Es war ein Kopf-an-Kopf-Rennen im Halbfinale von Deutschland sucht den Superstar. Am Ende traf es den wohl besten Sänger unter den drei Kandidaten: Jesse Ritch (20) musste nach der Show die Koffer packen. Der Schweizer nahm es zunächst relativ gelassen und erzählte Promiflash, er sei zwar verletzt, aber er könne ganz gut damit umgehen. Doch jetzt schlägt er plötzlich andere Töne an und rechnet quasi mit der Castingshow ab.

Eigentlich galt der 20-Jährige immer als super freundlich und gut gelaunt. Der Schweizer Online-Boulevardseite Blick.ch sagte er nun aber: „Ich wollte gewinnen. Doch nun bin ich froh, dass es anders gekommen ist. Superstar-Karrieren sind nicht wirklich vielversprechend.“ Hört sich so an, als zweifle er auch an dem längerfristigen Erfolg des diesjährigen DSDS-Gewinners Daniele Negroni (16) oder Luca Hänni (17), zumindest kann er mit den Songs von Dieter Bohlen (58), demzufolge auch mit dem Siegersong „Don't Think About Me“, nichts anfangen. „Seine Lieder klingen alle gleich“, so Jesse. Allerdings sei der Poptitan gut darin, „um Sänger kurzfristig an die Chartspitze zu bringen. Seine Songs sind kommerziell, gehen von 0 auf 100.“

So negativ hat man den Sänger zuvor noch nie reden hören. Offenbar ist der Ex-Kandidat mittlerweile nicht mal mehr froh, überhaupt bei dem Format mitgewirkt zu haben, denn er fügt noch hinzu: „Deutschland sucht den Superstar ist eine oberflächliche Unterhaltungsshow. Es geht um Storys, nicht um Stimmen.“

Jesse RitchPatrick Hoffmann/WENN.com
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Jesse RitchFrank Altmann/WENN.com
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Dieter BohlenRTL/Stephan Pick
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